Sym­bol­bild Poli­zei Düs­sel­dorf © Lokalbüro

 

Bei einem Ver­kehrs­un­fall im Düs­sel­dor­fer Stadt­teil Bilk ist am Mon­tag­nach­mit­tag ein Motor­rad­po­li­zist schwer ver­letzt wor­den. Auch die Fah­re­rin eines betei­lig­ten Pkw erlitt Ver­let­zun­gen. Die genauen Umstände des Unfalls sind wei­ter­hin unklar.

Nach bis­he­ri­gen Erkennt­nis­sen der Poli­zei war eine 23-jäh­rige Frau gegen 14:53 Uhr mit ihrem BMW auf der Suit­ber­tus­straße unter­wegs. An der Kreu­zung zur Mero­win­ger­straße musste sie zunächst an einer Ampel anhal­ten. Als sie ihre Fahrt anschlie­ßend fort­setzte, kam es zum Zusam­men­stoß mit einem 29 Jahre alten Poli­zei­be­am­ten auf einem Dienstmotorrad.

Der Motor­rad­po­li­zist befand sich im Rah­men einer Kolon­nen­fahrt stadt­aus­wärts und näherte sich aus Sicht der Auto­fah­re­rin von rechts. Beim Auf­prall zog sich der Beamte schwere Ver­let­zun­gen zu und musste medi­zi­nisch ver­sorgt wer­den. Die 23-jäh­rige Pkw-Fah­re­rin wurde leicht verletzt.

Im Fahr­zeug der Frau befand sich zudem ein ein­jäh­ri­ges Klein­kind. Das Kind blieb nach ers­ten Erkennt­nis­sen unver­letzt, wurde jedoch vor­sorg­lich in eine Kli­nik gebracht und dort untersucht.

Ein spe­zia­li­sier­tes Unfall­auf­nah­me­team sicherte noch vor Ort umfang­rei­che Spu­ren, um den genauen Her­gang rekon­stru­ie­ren zu kön­nen. Das Ver­kehrs­kom­mis­sa­riat hat die Ermitt­lun­gen auf­ge­nom­men. Bis­lang ist noch nicht abschlie­ßend geklärt, wie es zu dem Zusam­men­stoß im Kreu­zungs­be­reich kom­men konnte.