Das Streetfood-Festival auf dem Schadowplatz ist am Freitag eröffnet worden. Seitdem präsentieren zahlreiche Stände ein vielfältiges Angebot an internationalen Speisen und Getränken mitten in der Düsseldorfer Innenstadt.
Rund 40 Anbieter sind vor Ort und bieten eine breite kulinarische Auswahl – von klassischen Streetfood-Gerichten über moderne Fusion-Küche bis hin zu vegetarischen und veganen Optionen. Viele Speisen werden direkt vor den Augen der Besucher frisch zubereitet, was dem Festival einen offenen und handwerklichen Charakter verleiht.
Veranstaltung zwischen Schadowplatz und Kö-Bogen
Neben dem Schadowplatz erstreckt sich das Festival auch auf Bereiche rund um den Kö-Bogen. Damit wird ein zentraler Teil der Innenstadt in das Veranstaltungsgeschehen einbezogen und schafft eine zusammenhängende Fläche zum Flanieren, Verweilen und Probieren.
Ergänzt wird das kulinarische Angebot durch Getränkestände sowie eine begleitende musikalische Untermalung, die für eine lockere Festivalatmosphäre sorgt. Sitzmöglichkeiten und Stehbereiche laden dazu ein, die Speisen direkt vor Ort zu genießen.
Durch die Lage in unmittelbarer Nähe zur Königsallee ist das Festival gut erreichbar und in ein stark frequentiertes Umfeld eingebettet.
Noch bis Sonntag geöffnet
Das Streetfood-Festival läuft am heutigen Samstag sowie am morgigen Sonntag weiter. Besucherinnen und Besucher haben damit an beiden Tagen die Möglichkeit, das Angebot vor Ort zu nutzen.
Zum Abschluss bleibt jedoch auch Raum für Kritik: Mit Blick auf die Präsentation des Festivals könnten die Veranstalter künftig Anpassungen in Erwägung ziehen. So wirken die abgestellten Lkw, die derzeit als Schutzbarrieren dienen, im Gesamtbild störend. Hier könnte geprüft werden, ob stattdessen mobile Metallpoller eine unauffälligere Lösung darstellen.
Kritischer fällt zudem die Platzierung des Toilettenwagens aus: Dieser befindet sich ausgerechnet direkt am Eingang von Breuninger und damit in einem besonders stark frequentierten Bereich. Dies wirkt nicht nur optisch unpassend im Gesamtbild des Festivals, sondern beeinträchtigt auch den Eingangsbereich des Kaufhauses. Eine weniger prominente Positionierung wäre hier aus gestalterischer und organisatorischer Sicht deutlich sinnvoller gewesen.





