(v.l.) Christian Frank, Wolfgang Rolshoven, Susanne Kornatz, Julia Moisel, Caroline Dach, Daniel Stumpe, Jessika Friedrich, Jürgen Plitt, Bettina Schmelzer, Beate Wildhagen, Frank Theobald, Jessika Strombachm Eddie Erdem und Anita Millán

(v.l.) Chris­tian Frank, Wolf­gang Rol­s­ho­ven, Susanne Kor­natz, Julia Moi­sel, Caro­line Dach, Daniel Stumpe, Jes­sika Fried­rich, Jür­gen Plitt, Bet­tina Schmel­zer, Beate Wild­ha­gen, Frank Theo­bald, Jes­sika Strom­bachm Eddie Erdem und Anita Millán

 

Mit ihrer Initia­tive „Wir für Düs­sel­dorf“ setzt die Klüh-Unter­neh­mens­gruppe in die­sem Jahr einen kla­ren Schwer­punkt auf die För­de­rung von Senio­ren­pro­jek­ten. Ins­ge­samt 25.000 Euro stellt das Unter­neh­men für Initia­ti­ven in der Lan­des­haupt­stadt bereit, die älte­ren Men­schen mehr gesell­schaft­li­che Teil­habe ermög­li­chen und soziale Kon­takte stär­ken sollen.

Der Bedarf ist groß. Viele Senio­ren sind im All­tag ein­ge­schränkt – sei es durch gesund­heit­li­che Pro­bleme, nach­las­sende Mobi­li­tät oder feh­lende Zugänge zu kul­tu­rel­len und sozia­len Ange­bo­ten. Die Folge ist häu­fig ein Rück­zug aus dem öffent­li­chen Leben. Genau hier set­zen die geför­der­ten Pro­jekte an: Sie schaf­fen Begeg­nungs­mög­lich­kei­ten, för­dern den Aus­tausch und ermu­ti­gen dazu, aktiv am gesell­schaft­li­chen Leben teilzunehmen.

„Gesell­schaft­li­che Teil­habe ist eine wesent­li­che Vor­aus­set­zung für Lebens­qua­li­tät und Zusam­men­halt“, sagt Klüh-CEO Frank Theo­bald. Gerade im Alter könne es schnell zu Iso­la­tion kom­men. Umso wich­ti­ger seien Ange­bote, die neue Impulse geben und den Kon­takt zu ande­ren Men­schen erleichtern.

Aus­ge­wählt wur­den die Pro­jekte von einer Jury, der unter ande­rem Josef Klüh ange­hört. Geför­dert wer­den in die­sem Jahr die Initia­ti­ven „hallo nach­bar!“ der fran­zis­ka­ni­schen Initia­tive vision, „Franz­freunde“ der Fran­zis­ka­ni­schen Sozi­al­werke Düs­sel­dorf, die Pro­gramme „Herz­werk“ und „Aktiv im Ruhe­stand“ des Deut­schen Roten Kreu­zes sowie das Senio­ren­schutz­pro­jekt des Sport­club Düsseldorf.

Die Band­breite der Ange­bote reicht von Nach­bar­schafts­hilfe über soziale Treff­punkte bis hin zu Bewe­gungs- und Bera­tungs­an­ge­bo­ten. Ziel ist es, älte­ren Men­schen kon­krete Unter­stüt­zung im All­tag zu bie­ten und gleich­zei­tig ihre Eigen­stän­dig­keit zu stärken.

Die Initia­tive „Wir für Düs­sel­dorf“ ist Teil des umfas­sen­den gesell­schaft­li­chen Enga­ge­ments der Klüh-Unter­neh­mens­gruppe. Das Unter­neh­men sieht soziale Ver­ant­wor­tung als fes­ten Bestand­teil sei­ner Unter­neh­mens­kul­tur. Neben der För­de­rung loka­ler Pro­jekte enga­giert sich Klüh auch über die eigene Stif­tung, die seit Jahr­zehn­ten medi­zi­ni­sche For­schung unterstützt.

Dar­über hin­aus rich­tet sich der Blick des Unter­neh­mens auch auf jün­gere Gene­ra­tio­nen. Regel­mä­ßig wer­den Pro­jekte für Kin­der und Jugend­li­che geför­dert, etwa im Bereich Bil­dung oder soziale Teil­habe. Auch kul­tu­relle und sport­li­che Initia­ti­ven in Düs­sel­dorf pro­fi­tie­ren seit Jah­ren von der Unterstützung.

Mit dem dies­jäh­ri­gen Fokus auf Senio­ren greift Klüh ein Thema auf, das ange­sichts des demo­gra­fi­schen Wan­dels wei­ter an Bedeu­tung gewinnt. Die Zahl älte­rer Men­schen steigt – und damit auch die Her­aus­for­de­rung, ihnen ein akti­ves und selbst­be­stimm­tes Leben in der Gesell­schaft zu ermöglichen.

 

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