Die Toten Hosen ©  Donata Wenders

Die Toten Hosen © Donata Wenders

 

Regis­seur Eric Fried­ler beglei­tete die Düs­sel­dor­fer Punk­ro­cker zwei Jahre lang bei der Ent­ste­hung ihres letz­ten Albums. Heute Abend läuft die 90-minü­tige Doku­men­ta­tion in aus­ge­wähl­ten Kinos.

Es ist ein unge­wöhn­li­ches Pro­jekt: Wäh­rend Die Toten Hosen an ihrem neuen – und laut Band­aus­sage letz­ten – Stu­dio­al­bum arbei­te­ten, war ein Film­team dabei. Jetzt ist das Ergeb­nis zu sehen. Der offi­zi­elle Trai­ler zu „Was bleibt: Die Toten Hosen – Das letzte Album” gibt einen ers­ten Ein­druck von dem, was Regis­seur Eric Fried­ler in zwei Jah­ren Dreh­ar­beit fest­ge­hal­ten hat.

Fried­ler beglei­tete die Band beim Song­wri­ting und wäh­rend der Stu­dio­auf­nah­men für den neuen Long­player „Trink aus, wir müs­sen gehen!”, der am 29. Mai 2026 erscheint. Ent­stan­den ist dar­aus eine 90-minü­tige Doku­men­ta­tion, die den Ent­ste­hungs­pro­zess eines Albums ein­fängt, das die Band selbst als Abschluss ihres Schaf­fens bezeichnet.

Heute, am 19. Mai, fei­ert der Film seine Pre­miere – und zwar auf der Kino­lein­wand. In aus­ge­wähl­ten deut­schen Kinos ist die Doku­men­ta­tion ein­ma­lig in Dolby‑5.1‑Qualität zu erle­ben. Wer also die Chance nut­zen möchte, die Toten Hosen im Kino zu hören, sollte sich noch heute ein Ticket sichern.

Ab mor­gen, dem 20. Mai 2026, steht der Film dann dau­er­haft in der ARD-Media­thek zur Ver­fü­gung – kos­ten­los und für jeder­mann abruf­bar. Die große TV-Pre­miere folgt am 23. Mai: Die ARD zeigt den Film im Anschluss an die Aus­strah­lung des DFB-Pokal­fi­na­les zur bes­ten Sendezeit.

Für Fans der Düs­sel­dor­fer Band dürfte der Abend im Ers­ten ein dop­pel­tes Ereig­nis wer­den – erst Fuss­ball, dann der intime Blick hin­ter die Kulis­sen einer Gruppe, die seit Jahr­zehn­ten zur deut­schen Rock­mu­sik gehört wie kaum eine andere.

 

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