Symbolbild: Offene Gartenpforte,©Landeshauptstadt Düsseldorf/Gartenamt

Sym­bol­bild: Offene Gar­ten­pforte, © Lan­des­haupt­stadt Düsseldorf/Gartenamt

 

Wer Inspi­ra­tion für den eige­nen Gar­ten sucht oder ein­fach die Viel­falt pri­va­ter Grün­an­la­gen ent­de­cken möchte, hat Mitte Juni wie­der Gele­gen­heit dazu: Bei der „Offe­nen Gar­ten­pforte“ öff­nen am Sams­tag, 13. Juni, und Sonn­tag, 14. Juni 2026, zehn Düs­sel­dor­fer ihre Gär­ten für Besucher.

Die Aktion bie­tet Gar­ten­freun­den die Mög­lich­keit, ganz unter­schied­li­che Kon­zepte ken­nen­zu­ler­nen – vom natur­nah gestal­te­ten Gar­ten über Kräu­ter- und Gemü­se­gär­ten bis hin zu indi­vi­du­ell ange­leg­ten Anla­gen mit auf­wen­dig bepflanz­ten Stau­den­bee­ten. Neben dem Blick auf krea­tive Gestal­tungs­ideen steht vor allem der Aus­tausch im Mit­tel­punkt. Besu­cher kön­nen mit den Gar­ten­be­sit­zern ins Gespräch kom­men, Erfah­run­gen tei­len und prak­ti­sche Tipps mitnehmen.

Eine Über­sicht aller teil­neh­men­den Gär­ten und Öff­nungs­zei­ten stellt die Stadt Düs­sel­dorf online bereit unter www.duesseldorf.de/stadtgruen/freizeit/gartenpforte.

Die „Offene Gar­ten­pforte“ hat im Rhein­land inzwi­schen eine lange Tra­di­tion. Das Pro­jekt ent­stand im Jahr 2002 im Rah­men der EUROGA 2002plus. Nach 20 Jah­ren ging die Pro­jekt­trä­ger­schaft im nörd­li­chen Rhein­land 2024 von der Stif­tung Schloss Dyck an den Ver­ein „Straße der Gar­ten­kunst zwi­schen Rhein und Maas e.V.“ über. Die Ver­an­stal­tung wird wei­ter­hin gemein­sam mit der Stadt Bonn sowie mit Unter­stüt­zung der Deut­schen Gesell­schaft für Gar­ten­kunst und Land­schafts­kul­tur orga­ni­siert. Auch die Stadt Düs­sel­dorf betei­ligt sich regel­mä­ßig an der Initiative.

Nach Anga­ben der Orga­ni­sa­to­ren öff­nen inzwi­schen jedes Jahr rund 300 Gar­ten­be­sit­zer ihre Anla­gen für die Öffent­lich­keit. Durch­schnitt­lich etwa 100 Besu­cher kom­men dabei pro Gar­ten zusammen.

Werbung

Wer­bung bitte anklicken !