
Johannes Horn (Mitte) bei der Eröffnung mit Stephanie Zinkler-Maus und Katja Kaltenbach © Gabriele Schreckenberg
Von Gabriele Schreckenberg
In der chinesischen Mythologie steht die Zahl sieben für die Verbindung von Erde und Himmel – oder auch für die sieben Sterne des Großen Wagens. Die Zahl acht dagegen steht für Glück.
Da hätte der Kiwifalter in Kalkum noch ein Jahr durchhalten müssen.
Nach sieben Jahren schließt der „Family Hub“, der mit einem geballten Angebot für Kinder und Jugendliche sowie der besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf an den Start gegangen war. Alles unter einem Dach – so lautete die Devise, um Eltern zu entlasten. Die Eröffnung fand 2019 statt.
Nun gehen die Türen des Hauses neben dem Restaurant Landhaus Freemann zu. Am 31. Juli ist hier Schluss.
Johannes Horn war damals Leiter des Jugendamts Düsseldorf. Er unterstützte das Projekt mit seinem Fachwissen.
Den Aufbau des Projekts bezeichnete Horn einst als einen langen Entwicklungsprozess. Vor allem die Suche nach einem geeigneten Grundstück sei herausfordernd gewesen. Die Initiatorinnen waren Katja Kaltenbach und Stephanie Zinkler-Maus. Das Haus an der Kalkumer Schlossallee 100 befindet sich im Besitz der Familie Doppstadt.


