Rollnacht Düsseldorf © LB / Olaf Oidtmann

Roll­nacht Düs­sel­dorf © LB / Olaf Oidtmann

 

Nach der jüngs­ten Hit­ze­welle kön­nen sich Ska­ter und Inline-Fans in Düs­sel­dorf wie­der auf ent­spannte Tou­ren durch die Stadt freuen. An die­sem Don­ners­tag, 2. Juli, star­tet um 20 Uhr die Roll­nacht Düs­sel­dorf zur Auto­meile Höher­weg – jene Tour, die zuvor wet­ter­be­dingt ver­scho­ben wer­den musste. Treff­punkt ist um 19.30 Uhr, das Ende der Ver­an­stal­tung ist für 22.15 Uhr vorgesehen.

Die Stre­cke führt die Teil­neh­mer ein­mal im Uhr­zei­ger­sinn um das Stadt­zen­trum und ist rund 21 Kilo­me­ter lang. Etwa auf hal­ber Stre­cke liegt die Pause an der Auto­meile Höher­weg, die in die­sem Jahr nicht zum ers­ten Mal Sta­tion der Roll­nacht ist: Bereits seit 2008 ist das Unter­neh­men Pre­mi­um­part­ner der Ver­an­stal­tung und gehört damit zu den Part­nern der ers­ten Stunde. Das weit­läu­fige Gelände bie­tet den Ska­tern aus­rei­chend Platz, um wäh­rend der Pause durch­zu­at­men und sich zu orientieren.

Die Auto­meile Höher­weg selbst gilt als bun­des­weit ein­ma­li­ges Kon­zept für den Auto­mo­bil­han­del. Auf dem Gelände, das wie eine Fla­nier­meile ange­legt ist, prä­sen­tie­ren sich mehr als zwan­zig Mar­ken neben­ein­an­der – mit aus­rei­chend Park­plät­zen für Besu­cher. Mehr als 500 Neu­wa­gen sowie über 1.000 Gebraucht­wa­gen ste­hen dort stän­dig zur Aus­wahl. Ergänzt wird das Ange­bot durch das Stra­ßen­ver­kehrs­amt mit eige­ner Cafe­te­ria, durch ADAC und DEKRA sowie durch drei Auto­ver­mie­ter, sodass rund um die The­men Mobi­li­tät, Ser­vice und Ver­kehr ein brei­tes Spek­trum abge­deckt wird. Wer also ohne­hin mit dem Gedan­ken an einen Neu­wa­gen oder ein gutes Gebraucht­fahr­zeug spielt, kann die Pause nut­zen, um sich in Ruhe einen Über­blick über das Gelände zu ver­schaf­fen – und beim nächs­ten Besuch geziel­ter zum Wunsch­auto zu finden.

Für die Ver­sor­gung unter­wegs ist eben­falls gesorgt: Die Haa­ner Fel­sen­quelle bie­tet wäh­rend der Pause gewohnt güns­tige Getränke an, ein hal­ber Liter kos­tet einen Euro – Klein­geld soll­ten die Teil­neh­mer daher am bes­ten dabei­ha­ben. Für die Sicher­heit sor­gen wie gewohnt meh­rere Part­ner: Die Skate­schule NRW über­nimmt die logis­ti­sche Beglei­tung der Tour, der ASB Düs­sel­dorf ist mit einem Sani­tä­ter­team vor Ort, und auch das Ord­ner­team der Roll­nacht ist wie­der im Ein­satz, um die Stre­cke abzusichern.

 

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