Unter dem Titel „Musica sotto le stelle“ macht eines der erfolg­reichs­ten Opern­for­mate Euro­pas Anfang 2027 Sta­tion in der Lan­des­haupt­stadt: Am 4. Januar 2027 gas­tiert „Die Nacht der fünf Tenöre“ in der Ton­halle Düs­sel­dorf. Die Pro­duk­tion ver­spricht einen Abend vol­ler gro­ßer Stim­men, bekann­ter Melo­dien und emo­tio­na­ler Höhepunkte.

Im Mit­tel­punkt ste­hen die Tenöre Luigi Frat­tola, Orfeo Zanetti, Vin­cenzo Sanso, Alejo Ruiz und Georgi Dinev. Die Sän­ger sind regel­mä­ßig an renom­mier­ten Opern­häu­sern wie der Mai­län­der Scala oder der Wie­ner Staats­oper enga­giert und brin­gen ihr inter­na­tio­na­les Reper­toire nun nach Deutsch­land. Auf dem Pro­gramm ste­hen Arien und Sze­nen aus Klas­si­kern wie „Tosca“, „Aida“, „Rigo­letto“, „Otello“, „Turan­dot“, „La Tra­viata“ und „Car­men“, ergänzt durch ita­lie­ni­sche Canzonen.

Die Nacht der 5 Tenöre mit Anna Maria Kaufmann ©  projektart.eu

Beglei­tet wird das Ensem­ble vom Plov­div Sym­pho­nic Orches­tra, das unter der Lei­tung von Nay­den Todo­rov sowie alter­nie­rend Tsa­nis­lav Pet­kov auf­tritt. Mit mehr als 1.000 Kon­zer­ten in Europa steht das Orches­ter für einen kraft­vol­len, aus­ge­wo­ge­nen Klang­kör­per, der die Stim­men der Solis­ten trägt und zugleich eigene Akzente setzt.

Durch den Abend führt die Sopra­nis­tin Andrea Hör­kens, die das Pro­gramm mode­riert und dem Publi­kum mit Charme und Hin­ter­grund­ge­schich­ten die Welt der Oper näher­bringt. Beson­de­rer Höhe­punkt ist der Auf­tritt von Anna Maria Kauf­mann. Die inter­na­tio­nal bekannte Sän­ge­rin wurde am Robert-Schu­mann-Insti­tut Düs­sel­dorf aus­ge­bil­det und ver­bin­det damit eine beson­dere Bezie­hung zur Stadt.

Ihren Durch­bruch fei­erte Kauf­mann 1990 im Musi­cal Das Phan­tom der Oper in Ham­burg an der Seite von Peter Hof­mann. Es folg­ten Enga­ge­ments an Häu­sern wie der Metro­po­li­tan Opera und der Volks­oper Wien. Dar­über hin­aus arbei­tete sie gen­re­über­grei­fend, unter ande­rem mit Barry Mani­low und Rock­bands wie Deep Pur­ple.

Das Pro­gramm setzt auf große Emo­tio­nen und Wie­der­erken­nungs­wert. Zu den Höhe­punk­ten dürfte „Nes­sun dorma“ aus Turan­dot zäh­len – ein Stück, das regel­mä­ßig für ste­hende Ova­tio­nen sorgt. Wenn Tenöre und Orches­ter gemein­sam den berühm­ten Schluss­ak­kord anstim­men, sind Gän­se­haut­mo­mente garantiert.

Kar­ten für das Kon­zert am 4. Januar 2027 in der Ton­halle Düs­sel­dorf sind im Vor­ver­kauf sowie online unter www.eventim.de und www.reservix.de erhält­lich. Die Ver­an­stal­ter set­zen auf ein bewusst zugäng­li­ches Kon­zept: große Opern­mo­mente, prä­sen­tiert in kon­zen­trier­ter Form – ein Abend, der sowohl Ken­ner als auch Neu­ein­stei­ger anspre­chen dürfte.

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