
Symbolbild: Offene Gartenpforte, © Landeshauptstadt Düsseldorf/Gartenamt
Am kommenden Wochenende lädt die „Offene Gartenpforte” wieder dazu ein, einen Blick hinter die Zäune und Hecken der Stadt zu werfen. Am Samstag, 9. Mai, und Sonntag, 10. Mai 2026, öffnen vier Düsseldorfer ihre Privatgärten für die Öffentlichkeit – und geben damit Einblicke in grüne Oasen, die sonst verborgen bleiben.
Das Spektrum der teilnehmenden Gärten ist dabei durchaus vielseitig: Naturnahe Anlagen sind ebenso dabei wie Kräutergärten und frei gestaltete Grünflächen. Wer schon immer wissen wollte, wie aufwendig angelegte Staudenbeete oder ein gepflegter Gemüsegarten in der Großstadt funktionieren, bekommt hier die Gelegenheit dazu – und kann gleichzeitig Ideen sammeln, Tipps erfragen und sich mit Gleichgesinnten austauschen.
Eine Übersicht über alle geöffneten Gärten in Düsseldorf mit den jeweiligen Terminen gibt es online unter www.duesseldorf.de/stadtgruen/freizeit/gartenpforte.
Projekt mit langer Geschichte
Die „Offene Gartenpforte” hat im Rheinland eine gewachsene Tradition. Entstanden ist das Projekt 2002 im Rahmen der EUROGA 2002plus, inzwischen beteiligen sich jedes Jahr rund 300 Gartenbesitzer, die jeweils durchschnittlich etwa 100 Besucher empfangen. Seit 2024 liegt die Projektträgerschaft für das nördliche Rheinland beim Verein „Straße der Gartenkunst zwischen Rhein und Maas e.V.”, der die Aufgabe nach 20 Jahren von der Stiftung Schloss Dyck übernommen hat. Die Veranstaltung wird in Kooperation mit der Stadt Bonn und mit Unterstützung der Deutschen Gesellschaft für Gartenkunst und Landschaftskultur durchgeführt. Die Stadt Düsseldorf ist jedes Jahr als Partner dabei.


