Symbolbild Blaulichtmeise © LB / Olaf Oidtmann

Sym­bol­bild Blau­licht­meise © LB / Olaf Oidtmann

 

Das Rhein­ufer am Johan­nes-Rau-Platz wird am Sams­tag, 9. Mai 2026, wie­der zum Treff­punkt für alle, die wis­sen wol­len, was hin­ter den Kulis­sen der Düs­sel­dor­fer Sicher­heits- und Ret­tungs­kräfte steckt. Von 10 bis 17 Uhr lädt die Blau­licht­meile zum Schauen, Stau­nen und Mit­ma­chen ein — ver­an­stal­tet von Feu­er­wehr und Ord­nungs­amt gemein­sam mit einer Reihe wei­te­rer Partner.

Den Auf­takt im wört­li­chen Sinne macht das Ord­nungs­amt: Die Abtei­lung Außen­dienste zeigt, womit die Mit­ar­bei­ter täg­lich in der Stadt unter­wegs sind. Neben einem Ein­satz­leit­wa­gen und einem Geschwin­dig­keits­mess­wa­gen sind Motor­rol­ler der Ver­kehrs­über­wa­chung sowie die Rad­staf­fel zu sehen. Wer nicht wusste, dass das Ord­nungs­amt auch auf Rädern und Rol­lern durch Düs­sel­dorf patrouil­liert, erfährt es dort.

Auch die Frei­wil­lige Feu­er­wehr gewährt Ein­bli­cke in ihren ehren­amt­li­chen Ein­satz. Der Tech­nik- und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­zug zeigt unter ande­rem, wie im Not­fall kri­ti­sche Infra­struk­tur gesi­chert wer­den kann — mit einem Logis­tik-Lkw und einer Netz­er­satz­an­lage. Auf dem Was­ser demons­triert das Ret­tungs­boot der Lösch­boot­sta­tion, was im Ernst­fall auf dem Rhein mög­lich ist.

Zwei Neu­zu­gänge sor­gen in die­sem Jahr für beson­dere Auf­merk­sam­keit. Erst­mals dabei ist die Poli­zei Düs­sel­dorf, die mit Strei­fen­wa­gen, Krad und einer mobi­len Bera­tungs­stelle ver­tre­ten ist. Pre­miere fei­ert zudem die Jus­tiz­voll­zugs­an­stalt Düs­sel­dorf — ein Gefan­ge­nen­trans­port­wa­gen und ein Omni­bus ermög­li­chen Ein­bli­cke in einen Bereich, der sonst kaum öffent­lich zugäng­lich ist.

Bewährte Teil­neh­mer run­den das Pro­gramm ab: Das Deut­sche Rote Kreuz (DRK) Nord­rhein ist mit einem Blut­spende-Mobil vor Ort und ver­bin­det so Vor­füh­rung und kon­kre­ten Nut­zen für die All­ge­mein­heit. Das Was­ser­stra­ßen- und Schiff­fahrts­amt Rhein bringt einen Uni­Mog und einen Rad­la­der mit — Fahr­zeuge, die beson­ders die jün­ge­ren Besu­cher begeis­tern dürf­ten. Fahr­zeuge des Arbei­ter-Sama­ri­ter-Bun­des (ASB) Düs­sel­dorf und des Tech­ni­schen Hilfs­werks (THW) sowie wei­te­rer Blau­licht­part­ner sind eben­falls zu besichtigen.

Wer den Tag nicht nur als Zuschauer erle­ben, son­dern auch beruf­lich etwas mit­neh­men möchte, fin­det am Kar­rie­re­bus der Stadt­ver­wal­tung Düs­sel­dorf Infor­ma­tio­nen über das Aus­bil­dungs­an­ge­bot der Stadt. Damit rich­tet sich die Ver­an­stal­tung aus­drück­lich auch an junge Men­schen, die sich für einen Job im öffent­li­chen Dienst interessieren.

Der Ein­tritt ist frei. Wei­tere Infor­ma­tio­nen zur Ver­an­stal­tung sind auf der Web­site der Lan­des­haupt­stadt Düs­sel­dorf zu finden.

 

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