Im Niederrheinischen Museum Kevelaer eröffnete er eine der größten dezentralen Kunstausstellungen Deutschlands – mit Werken von Street Art über Malerei bis hin zu politischen Interventionen. Der Auftakt einer Kunstreise durch den Niederrhein mit insgesamt 40 Ausstellungen. Es ist eine künstlerische Entdeckungsreise durch die gesamte Region und zugleich ein starkes Zeichen für Freiheit, Vielfalt und kulturelle Offenheit.
Zahlreiche Gäste aus Kunst, Politik und öffentlichem Leben nahmen an der beeindruckenden Eröffnung in Kevelaer teil. Unter ihnen auch der Düsseldorfer Netzwerker und UNICEF-Botschafter Heribert Klein, der Baumgärtel persönlich für dessen Engagement für „Kinder in Not“ und UNICEF dankte.
Erst kürzlich hatte sich Baumgärtel im Düsseldorfer Andreas Quartier gemeinsam mit 18 internationalen Künstlern mit einem Kunststuhl unter dem Motto „Ein Platz für jedes Kind“ für die weltweiten Kinderrechte eingesetzt. Uwe Schmitz, Vorstandsvorsitzender der Frankonia Eurobau, stellte die gesamten Werke im Andreas Quartier aus, bevor sie für 100.000 Euro versteigert wurden. Ein großartiger Beitrag, an dem auch Thomas Baumgärtel maßgeblich beteiligt war.
Am Rande der Eröffnung in Kevelaer versprach er Heribert Klein zudem: Zum diesjährigen Geburtstag von UNICEF – 80 Jahre weltweite Hilfe – werde er ein „Friedensherz“ der Serie „Ein Herz für UNICEF“ mit seiner Banane gestalten und dem Kinderhilfswerk zum 80. Geburtstag zur Verfügung stellen.
Baumgärtel hat Fans in aller Welt, die seine Werke sammeln und seine Kunst mit der Banane schätzen. In zahlreichen Museen weltweit, auf öffentlichen Kunstplätzen und an Fassaden sind Bananen in unterschiedlichsten Gestaltungen zu sehen. Natürlich auch vor dem Mutter-Ey-Café im Andreas Quartier oder bei Düsseldorfs Kult-Hals-Nasen-Ohren-Arzt Peter Sommer, der die Banane mit der Spritze während der Pandemiezeit besonders „kultig“ fand und sie auf seine Eingangstür zum Behandlungszimmer sprühen ließ.
In der Bilderstrecke zeigen wir einige Werke von Thomas Baumgärtel, die längst Kultstatus erreicht haben und zugleich zum Nachdenken anregen.