Werke von Thomas Thomas Baumgärtel © Lokalbüro

Werke von Tho­mas Tho­mas Baum­gär­tel © Lokalbüro

40 Werk­grup­pen – 40 Aus­stel­lungs­orte – 40 Jahre Kunstgeschichte

„Die Banane“ – sein welt­wei­tes Kunst-Markenzeichen

Tiere als Sym­bol sind in unter­schied­li­chen Berei­chen ein Mar­ken­zei­chen der ganz beson­de­ren Art. Luxus, Qua­li­tät und Kunst: Ob der „Apfel“ bei Apple als Sta­tus- und Qua­li­täts­sym­bol, das „Kro­ko­dil“ bei Lacoste, der „Puma“ als Sym­bol für Schnel­lig­keit des Sport­ar­ti­kel­her­stel­lers oder das „Pferd“ als Kraft­sym­bol bei Fer­rari – seit nun­mehr 40 Jah­ren steht auch die „Banane“ als Kunst­sym­bol für den Künst­ler Tho­mas Baumgärtel.

Im Nie­der­rhei­ni­schen Museum Keve­laer eröff­nete er eine der größ­ten dezen­tra­len Kunst­aus­stel­lun­gen Deutsch­lands – mit Wer­ken von Street Art über Male­rei bis hin zu poli­ti­schen Inter­ven­tio­nen. Der Auf­takt einer Kunst­reise durch den Nie­der­rhein mit ins­ge­samt 40 Aus­stel­lun­gen. Es ist eine künst­le­ri­sche Ent­de­ckungs­reise durch die gesamte Region und zugleich ein star­kes Zei­chen für Frei­heit, Viel­falt und kul­tu­relle Offenheit.

Zahl­rei­che Gäste aus Kunst, Poli­tik und öffent­li­chem Leben nah­men an der beein­dru­cken­den Eröff­nung in Keve­laer teil. Unter ihnen auch der Düs­sel­dor­fer Netz­wer­ker und UNICEF-Bot­schaf­ter Heri­bert Klein, der Baum­gär­tel per­sön­lich für des­sen Enga­ge­ment für „Kin­der in Not“ und UNICEF dankte.

Erst kürz­lich hatte sich Baum­gär­tel im Düs­sel­dor­fer Andreas Quar­tier gemein­sam mit 18 inter­na­tio­na­len Künst­lern mit einem Kunst­stuhl unter dem Motto „Ein Platz für jedes Kind“ für die welt­wei­ten Kin­der­rechte ein­ge­setzt. Uwe Schmitz, Vor­stands­vor­sit­zen­der der Fran­ko­nia Euro­bau, stellte die gesam­ten Werke im Andreas Quar­tier aus, bevor sie für 100.000 Euro ver­stei­gert wur­den. Ein groß­ar­ti­ger Bei­trag, an dem auch Tho­mas Baum­gär­tel maß­geb­lich betei­ligt war.

Am Rande der Eröff­nung in Keve­laer ver­sprach er Heri­bert Klein zudem: Zum dies­jäh­ri­gen Geburts­tag von UNICEF – 80 Jahre welt­weite Hilfe – werde er ein „Frie­dens­herz“ der Serie „Ein Herz für UNICEF“ mit sei­ner Banane gestal­ten und dem Kin­der­hilfs­werk zum 80. Geburts­tag zur Ver­fü­gung stellen.

Baum­gär­tel hat Fans in aller Welt, die seine Werke sam­meln und seine Kunst mit der Banane schät­zen. In zahl­rei­chen Museen welt­weit, auf öffent­li­chen Kunst­plät­zen und an Fas­sa­den sind Bana­nen in unter­schied­lichs­ten Gestal­tun­gen zu sehen. Natür­lich auch vor dem Mut­ter-Ey-Café im Andreas Quar­tier oder bei Düs­sel­dorfs Kult-Hals-Nasen-Ohren-Arzt Peter Som­mer, der die Banane mit der Spritze wäh­rend der Pan­de­mie­zeit beson­ders „kul­tig“ fand und sie auf seine Ein­gangs­tür zum Behand­lungs­zim­mer sprü­hen ließ.

In der Bil­der­stre­cke zei­gen wir einige Werke von Tho­mas Baum­gär­tel, die längst Kult­sta­tus erreicht haben und zugleich zum Nach­den­ken anregen.

 
„Ein Platz für jedes Kind“ © Lokalbüro
Eine Kultbanane vor dem Mutter-Ey-Café im Andreas Quartier © Lokalbüro