Bei einem gemeinsamen Vor-Ort-Termin haben sich Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller und Rheinbahn-Vorständin Annette Grabbe über den aktuellen Stand beim Bau des 1. Abschnitts der U80/U81 informiert. Beide zeigten sich beeindruckt von der erfolgreichen Umsetzung des Bauabschnitts und der Leistung aller beteiligten Mitarbeitenden sowie der ausführenden Unternehmen. ©     Landeshauptstadt Düsseldorf/Amt für Kommunikation

Bei einem gemein­sa­men Vor-Ort-Ter­min haben sich Ober­bür­ger­meis­ter Dr. Ste­phan Kel­ler und Rhein­bahn-Vor­stän­din Annette Grabbe über den aktu­el­len Stand beim Bau des 1. Abschnitts der U80/U81 infor­miert. Beide zeig­ten sich beein­druckt von der erfolg­rei­chen Umset­zung des Bau­ab­schnitts und der Leis­tung aller betei­lig­ten Mit­ar­bei­ten­den sowie der aus­füh­ren­den Unter­neh­men. © Lan­des­haupt­stadt Düsseldorf/Amt für Kommunikation

 

Die Eröff­nung der neuen Stadt­bahn­li­nie U80/81 rückt näher: Am Diens­tag, 30. Juni 2026, wurde die tech­ni­sche Fer­tig­stel­lung des ers­ten Bau­ab­schnitts erfolg­reich abge­schlos­sen. Die Tech­ni­sche Auf­sichts­be­hörde (TAB) hat die Anla­gen bereits abge­nom­men. Über den Som­mer ste­hen nun noch Feu­er­wehr­übun­gen im Rah­men des Brand­schut­zes sowie Schu­lun­gen der Fah­re­rin­nen und Fah­rer der Rhein­bahn an, bevor die Linie in Betrieb gehen kann.

Bei einem gemein­sa­men Ter­min vor Ort ver­schaff­ten sich Ober­bür­ger­meis­ter Dr. Ste­phan Kel­ler und Rhein­bahn-Vor­stän­din Annette Grabbe einen Über­blick über den aktu­el­len Stand der Arbei­ten. Alex­an­der Fischer, Lei­ter des Amtes für Brücken‑, Tun­nel- und Stadt­bahn­bau, sowie Ste­phan Ueter, Gesamt­pro­jekt­lei­ter des ers­ten Bau­ab­schnitts der U81, infor­mier­ten die bei­den über den Fort­schritt des Großprojekts.

Ober­bür­ger­meis­ter Kel­ler zeigte sich beein­druckt von der bis­he­ri­gen Umset­zung: Der Bau der U80/81 sei das größte Infra­struk­tur­pro­jekt der Lan­des­haupt­stadt Düs­sel­dorf, mit der tech­ni­schen Fer­tig­stel­lung sei nun ein wei­te­rer wich­ti­ger Schritt in Rich­tung Inbe­trieb­nahme erreicht. Er bedankte sich bei allen am Bau Betei­lig­ten und betonte, dass mit dem Anschluss des Flug­ha­fens an das Stadt­bahn­netz ein wich­ti­ger Bei­trag zur Stär­kung des ÖPNV geleis­tet werde. Gleich­zei­tig werde die Air­port City als Arbeits­platz und Wirt­schafts­stand­ort attrak­ti­ver. Auch die Messe Düs­sel­dorf und die Mer­kur-Spiel-Arena pro­fi­tier­ten künf­tig von einer schnel­len und kom­for­ta­blen direk­ten Anbin­dung – ein Gewinn für den inter­na­tio­na­len Aus­stel­lungs­stand­ort und die Arena als Bühne für inter­na­tio­nale Stars.

Rhein­bahn-Vor­stän­din Annette Grabbe sprach von einem ent­schei­den­den Mei­len­stein für die Mobi­li­tät in Düs­sel­dorf, der wie ange­kün­digt pünkt­lich zum 30. Juni 2026 erreicht wor­den sei. Die neue Stadt­bahn­ver­bin­dung werde Flug­ha­fen, Messe und Innen­stadt künf­tig noch bes­ser mit­ein­an­der ver­knüp­fen und schaffe damit ech­ten Mehr­wert für die Fahr­gäste. Der moderne U‑Bahnhof „Flug­ha­fen Ter­mi­nal S“ stehe dabei bei­spiel­haft für zeit­ge­mäße Infra­struk­tur: tech­nisch anspruchs­voll, hoch­wer­tig gestal­tet und kon­se­quent auf die Bedürf­nisse der Fahr­gäste aus­ge­rich­tet. Bis zur Eröff­nung am 4. Sep­tem­ber folg­ten nun noch Tests, Schu­lun­gen, Ret­tungs­übun­gen und Ober­flä­chen­ver­ede­lun­gen. Grabbe dankte allen Betei­lig­ten, die die­sen Erfolg mög­lich gemacht hätten.

Nach Abschluss der behörd­li­chen Abnah­men ste­hen noch ein­zelne Rest­ar­bei­ten und die Besei­ti­gung klei­ne­rer Män­gel in tech­ni­schen und archi­tek­to­ni­schen Gewer­ken an. Mit der Inbe­trieb­nahme der neuen Stre­cke am 4. Sep­tem­ber wer­den unter ande­rem moderne Hoch­flur-Stadt­bahn­fahr­zeuge des Typs HF6 zum Ein­satz kom­men und künf­tig eine direkte Ver­bin­dung zwi­schen der Düs­sel­dor­fer Innen­stadt, dem Flug­ha­fen Düs­sel­dorf und der Messe Düs­sel­dorf schaffen.

 

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