David Mondt - Viezebaas der Düsseldorfer Jonges - © Lokalbüro

David Mondt — Vie­ze­baas der Düs­sel­dor­fer Jon­ges — © Lokalbüro

 

Wer in Düs­sel­dorf forscht und dabei Außer­ge­wöhn­li­ches leis­tet, hat in die­sem Som­mer wie­der die Chance auf eine beson­dere Aus­zeich­nung: Die Düs­sel­dor­fer Jon­ges schrei­ben erneut ihren För­der­preis für wis­sen­schaft­li­che Stu­dien aus. Der renom­mierte Hei­mat­ver­ein zeich­net damit alle zwei Jahre Arbei­ten aus, die sich in beson­de­rer Weise mit der Lan­des­haupt­stadt beschäf­ti­gen und dabei wis­sen­schaft­li­che Maß­stäbe setzen.

Die Band­breite der mög­li­chen Ein­rei­chun­gen ist groß. Ob Pro­mo­ti­ons- oder Habi­li­ta­ti­ons­schrif­ten, ob Auf­sätze in renom­mier­ten Fach­zeit­schrif­ten – ent­schei­dend ist allein, dass die Arbeit auf eige­nen wis­sen­schaft­li­chen Erkennt­nis­sen beruht und einen klar erkenn­ba­ren Bezug zu Düs­sel­dorf auf­weist. Auch die fach­li­che Her­kunft der Bewer­be­rin­nen und Bewer­ber spielt kaum eine Rolle: Geis­tes- und Natur­wis­sen­schaft­ler sind ebenso will­kom­men wie Juris­ten, Wirt­schafts­wis­sen­schaft­ler, Medi­zi­ner oder Kunst­his­to­ri­ker. Vor­aus­set­zung ist ledig­lich, dass die Arbeit in den Jah­ren 2024, 2025 oder 2026 abge­schlos­sen oder ver­öf­fent­licht wurde und die Ver­fas­se­rin oder der Ver­fas­ser aus der Region Düs­sel­dorf stammt.

Mit 3.000 Euro ist der För­der­preis nicht nur eine ideelle, son­dern auch eine finan­zi­ell spür­bare Aner­ken­nung. Über die Ver­gabe ent­schei­det ein sorg­fäl­tig besetz­tes Aus­wahl­gre­mium, dem Ver­tre­ter der Düs­sel­dor­fer Jon­ges ebenso ange­hö­ren wie Ver­tre­ter der Hein­rich-Heine-Uni­ver­si­tät Düs­sel­dorf. Vor der end­gül­ti­gen Ent­schei­dung wer­den zudem unab­hän­gige fach­li­che Gut­ach­ter gehört, sodass am Ende wirk­lich die über­zeu­gendste Arbeit den Zuschlag erhält.

Ver­ant­wort­lich für die Orga­ni­sa­tion des För­der­prei­ses zeich­net in die­sem Jahr Vize­baas David Mondt, der die Aus­schrei­bung mit sicht­li­chem Enga­ge­ment beglei­tet und dafür sorgt, dass Wis­sen­schaft und Hei­mat­ver­bun­den­heit auf diese Weise eine gelun­gene Ver­bin­dung eingehen.

Bewer­bungs­schluss ist der 31. Juli 2026. Inter­es­sierte rei­chen ihre wis­sen­schaft­li­che Arbeit zusam­men mit einem unab­hän­gi­gen Fach­gut­ach­ten als PDF-Datei per E‑Mail an geschaeftsstelle@duesseldorferjonges.de ein. Wer eine eng­lisch­spra­chige Arbeit ein­reicht, sollte zusätz­lich eine aus­führ­li­che deut­sche Zusam­men­fas­sung beifügen.

Alle Teil­nah­me­be­din­gun­gen und wei­ter­füh­rende Infor­ma­tio­nen zur Bewer­bung fin­den Inter­es­sierte unter: https://www.duesseldorferjonges.de/de/pages/forderpreis-wissenschaft