Präsident der Reserve, Dietmar Schwabe-Werner (mittig), Norbert Breuer und Agathe Kosmider (Kinderhilfezentrum)

Prä­si­dent der Reserve, Diet­mar Schwabe-Wer­ner (mit­tig), Nor­bert Breuer und Aga­the Kos­mi­der (Kin­der­hil­fe­zen­trum)

 

Ein Aus­flug mit Anlauf über den Rhein, ein Nach­mit­tag vol­ler Karus­sell­fahr­ten und am Ende leuch­tende Kin­der­au­gen: Die Gesell­schaft Reserve e.V. 1858 hat auch in die­sem Jahr Kin­der und Jugend­li­che des Kin­der­hil­fe­zen­trums Düs­sel­dorf zur Rhein­kir­mes ein­ge­la­den. Im Rah­men ihrer sozia­len Pro­jekte orga­ni­sierte der Schüt­zen­ver­ein am Don­ners­tag, den 23. Juli, ein Kir­mes­er­leb­nis für 40 Mäd­chen und Jun­gen im Alter von vier bis sieb­zehn Jahren.

Los ging das Aben­teuer bereits auf dem Was­ser: Die Fahrt zur größ­ten Kir­mes am Rhein führte die Gruppe tra­di­tio­nell mit der Rhein­fähre über den Fluss. Um 13:30 Uhr tra­fen sich die Kin­der anschlie­ßend im Tra­ber­zelt, wo sie zunächst mit Pom­mes ver­kös­tigt wur­den, bevor es in die alters­ge­rech­ten Aben­teuer auf den unter­schied­li­chen Karus­sells und Fahr­ge­schäf­ten ging.

Wie schon in den ver­gan­ge­nen Jah­ren führte der erste Weg vol­ler Vor­freude und mit leuch­ten­den Augen auf das Rie­sen­rad. Nach rund zwei Stun­den vol­ler Tru­bel und Fahr­spaß endete das Kir­mes­er­leb­nis mit der Rück­fahrt über die Rheinfähre.

Für die Gesell­schaft Reserve gehört die Aktion seit Jah­ren zu den fes­ten Bestand­tei­len ihres sozia­len Enga­ge­ments. Vor Ort dabei waren unter ande­rem der Prä­si­dent der Reserve, Diet­mar Schwabe-Wer­ner, sowie Nor­bert Breuer und Aga­the Kos­mi­der vom Kinderhilfezentrum.

Wei­tere Infor­ma­tio­nen zur Gesell­schaft Reserve e.V. 1858 und ihren sozia­len Pro­jek­ten gibt es unter www.gesellschaft-reserve.de.