Die neue Flugahfen U-Bahn Station © Lokalbüro
Banddurchschnitt zur Inbetriebnahme der neuen Stadtbahnverbindung U80/U81 mit Dr. Claudia Elif Stutz, Staatssekretärin im Bundesministerium für Verkehr,  Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller,  NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst und Rheinbahn-Vorständin Annette Grabbe (v.l.). © Lokalbüro
Die neue U-Bahnlinie U 81 © Lokalbüro

Von Man­fred Fammler

U80 ver­bin­det Flug­ha­fen-Ter­mi­nal direkt mit dem Haupt­bahn­hof – U81 sorgt an Mes­se­ta­gen für eine schnelle Ver­bin­dung zwi­schen „Flug­ha­fen Ter­mi­nal“ und „Mer­kur Spiel-Are­n­a/­Messe Nord“

Die neue Stadt­bahn­ver­bin­dung zum Düs­sel­dor­fer Flug­ha­fen ist eröff­net: Ober­bür­ger­meis­ter Dr. Ste­phan Kel­ler, Dr. Clau­dia Elif Stutz, Staats­se­kre­tä­rin im Bun­des­mi­nis­te­rium für Ver­kehr, und Hen­drik Wüst, Minis­ter­prä­si­dent des Lan­des Nord­rhein-West­fa­len, haben am Frei­tag, 4. Sep­tem­ber 2026, gemein­sam den ers­ten Bau­ab­schnitt der U81 in Betrieb genommen.

Ab 14 Uhr beginnt der regu­läre Fahr­gast­be­trieb. Mit dem neuen, 1,9 Kilo­me­ter lan­gen Stre­cken­ab­schnitt vom Frei­li­grath­platz zum Flug­ha­fen-Ter­mi­nal erhält der Düs­sel­dor­fer Flug­ha­fen erst­mals eine direkte Anbin­dung an das Stadt­bahn­netz. Die U80 ver­bin­det das Flug­ha­fen-Ter­mi­nal direkt mit dem Düs­sel­dor­fer Haupt­bahn­hof. Die U81 sorgt an Mes­se­ta­gen für eine schnelle Ver­bin­dung zwi­schen „Flug­ha­fen Ter­mi­nal“ und „Mer­kur Spiel-Are­n­a/­Messe Nord“.

Ober­bür­ger­meis­ter Dr. Ste­phan Kel­ler: „Mit der neuen Stadt­bahn­ver­bin­dung schlie­ßen wir eine wich­tige Lücke in unse­rem Ver­kehrs­netz und schaf­fen eine Ver­bin­dung, die für die Zukunft unse­rer Stadt von gro­ßer Bedeu­tung ist. Mit der Anbin­dung des Flug­ha­fens an das Düs­sel­dor­fer Stadt­bahn­netz rückt der Air­port noch näher an zen­trale Orte in der Innen­stadt sowie an die besu­cher­star­ken Ver­an­stal­tungs­orte Messe und Mer­kur Spiel-Arena. Damit kön­nen Düs­sel­dor­fe­rin­nen und Düs­sel­dor­fer ebenso wie die vie­len Besu­che­rin­nen und Besu­cher unse­rer Stadt das Flug­ha­fen-Ter­mi­nal schnel­ler und kom­for­ta­bler mit öffent­li­chen Ver­kehrs­mit­teln erreichen.“

Die Gesamt­kos­ten für den ers­ten Bau­ab­schnitt der U81 belau­fen sich auf rund 336 Mil­lio­nen Euro brutto bezie­hungs­weise rund 284 Mil­lio­nen Euro netto. Bund und Land Nord­rhein-West­fa­len för­dern das Pro­jekt mit ins­ge­samt rund 177 Mil­lio­nen Euro. Davon über­nimmt der Bund rund 140 Mil­lio­nen Euro und das Land Nord­rhein-West­fa­len rund 37 Mil­lio­nen Euro. Unter Berück­sich­ti­gung zusätz­li­cher Ein­nah­men, unter ande­rem aus Grund­stücks­ver­käu­fen, ver­blei­ben für die Lan­des­haupt­stadt Düs­sel­dorf letzt­lich Kos­ten in Höhe von rund 100 Mil­lio­nen Euro. Die end­gül­ti­gen Kos­ten kön­nen jedoch erst nach voll­stän­di­gem Abschluss und Abrech­nung des Pro­jekts bezif­fert werden.

Dr. Clau­dia Elif Stutz, Staats­se­kre­tä­rin im Bun­des­mi­nis­te­rium für Ver­kehr: „Die erst­ma­lige Anbin­dung des mit jähr­lich über 20 Mil­lio­nen Flug­gäs­ten größ­ten Flug­ha­fens in Nord­rhein-West­fa­len an das Stadt­bahn­netz ist für die Lan­des­haupt­stadt und ihren Flug­ha­fen ein gro­ßer Gewinn. Die direkte, umwelt- und kli­ma­freund­li­che Ver­bin­dung von Flug­ha­fen, Innen­stadt und Haupt­bahn­hof mit der neuen Stadt­bahn­li­nie U80/81 bie­tet den Bür­ge­rin­nen und Bür­gern in Düs­sel­dorf und Umge­bung wie auch den vie­len Tou­ris­ten und Geschäfts­rei­sen­den künf­tig einen ech­ten Mehr­wert. Ich freue mich, dass der Bund mit rund 140 Mil­lio­nen Euro einen maß­geb­li­chen Bei­trag zur Stei­ge­rung der Attrak­ti­vi­tät des inter­na­tio­nal bedeut­sa­men Messe- und Wirt­schafts­stand­orts Düs­sel­dorf leis­ten konnte.“

Hen­drik Wüst, Minis­ter­prä­si­dent des Lan­des Nord­rhein-West­fa­len: „Der Düs­sel­dor­fer Flug­ha­fen ist ein zen­tra­ler Ver­kehrs­kno­ten für Nord­rhein-West­fa­len und ein wich­ti­ger Fak­tor für die inter­na­tio­nale Anbin­dung unse­res Lan­des. Mit der neuen Stadt­bahn­ver­bin­dung wird er noch bes­ser mit Düs­sel­dorf, der Messe und der Mer­kur Spiel-Arena ver­netzt. Damit stär­ken wir die inter­na­tio­nale Strahl­kraft der Lan­des­haupt­stadt und den Wirt­schafts- und Mes­se­stand­ort Nord­rhein-West­fa­len. Vor allem ver­bes­sern wir die Mobi­li­tät für die Men­schen vor Ort. Damit zei­gen Bund, Land und die Stadt Düs­sel­dorf, dass wich­tige Infra­struk­tur­pro­jekte gezielt geför­dert und umge­setzt wer­den können.“

Direkte Ver­bin­dung zum Flughafen

Die neue Stadt­bahn­stre­cke ver­bes­sert ins­be­son­dere die Erreich­bar­keit des Flug­ha­fen-Ter­mi­nals mit öffent­li­chen Ver­kehrs­mit­teln und schafft neue Direkt­ver­bin­dun­gen. Davon pro­fi­tie­ren Rei­sende und Beschäf­tigte ebenso wie Pend­le­rin­nen und Pend­ler sowie Messe- und Ver­an­stal­tungs­be­su­che­rin­nen und ‑besu­cher.

Die U80 ver­kehrt grund­sätz­lich im 20-Minu­ten-Takt zwi­schen Düs­sel­dorf Haupt­bahn­hof und Flug­ha­fen-Ter­mi­nal, in den Rand­zei­ten und sonn­tags im 30-Minu­ten-Takt. Für die Fahrt vom Düs­sel­dor­fer Haupt­bahn­hof bis zum Flug­ha­fen-Ter­mi­nal benö­tigt die U80 rund 18 Minu­ten. Die erste Stadt­bahn erreicht den Flug­ha­fen täg­lich kurz nach 4 Uhr, die letzte fährt gegen 1 Uhr ab.

Die U81 ver­bin­det zu allen gro­ßen inter­na­tio­na­len Mes­sen das Flug­ha­fen-Ter­mi­nal direkt mit der Hal­te­stelle Mer­kur Spiel-Are­n­a/­Messe Nord. Vom Flug­ha­fen führt sie zunächst über den neu gebau­ten Stre­cken­ab­schnitt bis zum Frei­li­grath­platz und von dort über die bestehende Stadt­bahn­stre­cke wei­ter zur Messe und zur Mer­kur Spiel-Arena. Die Fahr­zeit zwi­schen Flug­ha­fen-Ter­mi­nal und Mer­kur Spiel-Are­n­a/­Messe Nord beträgt knapp sie­ben Minu­ten. An die­sen Mes­se­ta­gen ver­kehrt die U81 mon­tags bis sams­tags im 20-Minu­ten-Takt und sonn­tags im 30-Minuten-Takt.

Annette Grabbe, Vor­stands­vor­sit­zende, Finanz­vor­stän­din und Arbeits­di­rek­to­rin der Rhein­bahn: „Mit der Eröff­nung der neuen Stadt­bahn­stre­cke der Linien U80 und U81 beginnt für Düs­sel­dorf ein neues Kapi­tel moder­ner und ver­netz­ter Mobi­li­tät. Für unsere Fahr­gäste bedeu­tet diese neue Ver­bin­dung vor allem eines: mehr Kom­fort, kür­zere und ein­fa­chere Wege und eine direkte Anbin­dung des Flug­ha­fens an unser Stadt­bahn­netz. Damit ver­knüp­fen wir Innen­stadt, Flug­ha­fen, Messe und Arena noch enger mit­ein­an­der und schaf­fen einen ech­ten Mehr­wert für die Men­schen, die täg­lich mit uns unter­wegs sind. Der neue U‑Bahnhof ‚Flug­ha­fen Ter­mi­nal‘ ist dabei weit mehr als eine Hal­te­stelle: Die­ses Vor­zei­ge­ob­jekt macht ein­drucks­voll erleb­bar, was mög­lich wird, wenn tech­ni­sche Inno­va­tion, gestal­te­ri­scher Anspruch und der kon­se­quente Fokus auf die Fahr­gäste zusam­men­ge­dacht wer­den. Ein sol­ches Pro­jekt gelingt nur gemein­sam. Des­halb gilt mein beson­de­rer Dank allen, die mit ihrem Enga­ge­ment, ihrer Exper­tise und ihrer Tat­kraft zum Erfolg die­ses Pro­jekts bei­getra­gen haben – allen voran der Lan­des­haupt­stadt Düs­sel­dorf und den För­der­mit­tel­ge­bern von Land und Bund. Wir sind sehr stolz, heute gemein­sam mit unse­ren Part­nern die­ses beson­dere Stück Zukunfts­mo­bi­li­tät in Betrieb zu nehmen.“

Der erste Bau­ab­schnitt bil­det zugleich den Auf­takt für den wei­te­ren Aus­bau der U81. Mit dem geplan­ten Bau­ab­schnitt West soll die Stre­cke über den Rhein in Rich­tung Lörick und Hand­wei­ser wei­ter­ge­führt wer­den. Per­spek­ti­visch soll so eine neue Stadt­bahn­achse zwi­schen dem Düs­sel­dor­fer Nor­den, dem links­rhei­ni­schen Stadt­ge­biet und wei­te­ren Kom­mu­nen entstehen.

1,9 Kilo­me­ter neue Stre­cke zwi­schen Frei­li­grath­platz und Flughafen

Der neu gebaute, 1,9 Kilo­me­ter lange Stre­cken­ab­schnitt führt vom Frei­li­grath­platz zum Flug­ha­fen-Ter­mi­nal. Mit dem U‑Bahnhof Flug­ha­fen Ter­mi­nal wurde eine neue Hal­te­stelle geschaf­fen. Zu den tech­nisch anspruchs­volls­ten Ele­men­ten gehö­ren die 441 Meter lange Brü­cke über den Nord­stern, meh­rere Ram­pen- und Inge­nieur­bau­werke sowie der rund 400 Meter lange Tun­nel ein­schließ­lich des neuen U‑Bahnhofs.

Für den Bau wur­den rund 45.000 Kubik­me­ter Beton, etwa 3.500 Ton­nen Beton­stahl sowie rund 4.900 Ton­nen Stahl für die Brü­cken­kon­struk­tion verbaut.

Dem Bau­be­ginn im Okto­ber 2019 gin­gen umfang­rei­che Pla­nun­gen und Geneh­mi­gungs­ver­fah­ren vor­aus. Die Pro­jekt­vor­be­rei­tun­gen star­te­ten bereits im Sep­tem­ber 2011. Auf den Bedarfs­be­schluss 2013 und den Vari­an­ten­be­schluss 2014 folgte von 2015 bis 2019 das Planfeststellungsverfahren.

Ende Juni 2026 wurde der neue Stre­cken­ab­schnitt tech­nisch fer­tig­ge­stellt. In den fol­gen­den Wochen fan­den unter ande­rem umfang­rei­che Tests, Ret­tungs­übun­gen und Fah­rer­schu­lun­gen statt; zudem wur­den die erfor­der­li­chen Geneh­mi­gun­gen für die Inbe­trieb­nahme eingeholt.

Drei­fach aus­ge­zeich­net: Nord­stern­brü­cke der U81

Die Nord­stern­brü­cke der U81 ist in den ver­gan­ge­nen Jah­ren gleich drei­mal von renom­mier­ten Fach­ju­rys aus­ge­zeich­net wor­den. Die inter­na­tio­nale Jury des Euro­pean Steel Bridge Award wür­digte die außer­ge­wöhn­li­che Stahl­kon­struk­tion, die inno­va­tive Geo­me­trie und die gelun­gene Ver­bin­dung von tech­ni­scher Leis­tungs­fä­hig­keit und gestal­te­ri­scher Qua­li­tät. Beim Öster­rei­chi­schen Stahl­bau­preis 2025 über­zeug­ten ins­be­son­dere die anspruchs­volle Rea­li­sie­rung der stark gekrümm­ten Stahl­brü­cke sowie die tech­nisch und gestal­te­risch über­zeu­gende Umset­zung des zen­tra­len Fach­werks. Mit der Ver­lei­hung des Ernst & Sohn Inge­nieur­bau­prei­ses 2026 hob die Jury die beson­dere Gesamt­leis­tung her­vor – von der inno­va­ti­ven Trag­werks­pla­nung über die Ästhe­tik bis zur Bewäl­ti­gung der äußerst kom­ple­xen ver­kehr­li­chen und bau­li­chen Rah­men­be­din­gun­gen. Drei Aus­zeich­nun­gen aus unter­schied­li­chen Per­spek­ti­ven bestä­ti­gen damit die her­aus­ra­gende Qua­li­tät der Nord­stern­brü­cke als inno­va­ti­ves Inge­nieur­bau­werk und prä­gen­des Ele­ment der neuen U81-Ver­bin­dung zum Flughafen.

Architektur und Kunst im neuen U‑Bahnhof

Auch archi­tek­to­nisch und künst­le­risch setzt der neue Stre­cken­ab­schnitt Akzente. Neben der 441 Meter lan­gen Brü­cke über den Nord­stern prägt ins­be­son­dere die künst­le­ri­sche Gestal­tung den neuen U‑Bahnhof Flug­ha­fen Ter­mi­nal. Die Düs­sel­dor­fer Künst­le­rin Anna Vogel, die von 2002 bis 2012 an der Kunst­aka­de­mie Düs­sel­dorf stu­dierte, gewann den von der Kunst­kom­mis­sion aus­ge­lob­ten Wett­be­werb für die Gestal­tung der Sta­tion. Ihr Ent­wurf „fre­quen­cies“ erstreckt sich über den gesam­ten U‑Bahnhof. Die Kos­ten für die künst­le­ri­sche Gestal­tung belau­fen sich auf rund 180.000 Euro.

Für „fre­quen­cies“ über­setzt Vogel Fre­quen­zen, wie sie etwa bei Ton­auf­nah­men, Herz­rhyth­men oder seis­mi­schen Bewe­gun­gen auf­tre­ten, in gra­fi­sche Mus­ter. Die von Hand gezeich­ne­ten, anschlie­ßend digi­ta­li­sier­ten und auf Folie hin­ter Glas auf­ge­brach­ten Linien fin­den sich unter ande­rem an Säu­len, Por­ta­len und Aus­gän­gen der Station.

Die teils wel­len­för­mi­gen Struk­tu­ren erin­nern zugleich an eine Was­ser­ober­flä­che und stel­len damit bewusst einen Bezug zum Rhein her. Die Gestal­tung arbei­tet mit unter­schied­li­chen Nuan­cen von Grau und setzt ver­ein­zelt grüne Akzente, die sich in das archi­tek­to­ni­sche Gesamt­kon­zept des U‑Bahnhofs einfügen.

Gemein­schafts­leis­tung vie­ler Beteiligter

An Pla­nung und Bau des Infra­struk­tur­pro­jekts haben über viele Jahre zahl­rei­che Akteu­rin­nen und Akteure mit­ge­wirkt. Dazu zäh­len ins­be­son­dere die Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter des Amtes für Brücken‑, Tun­nel- und Stadt­bahn­bau der Lan­des­haupt­stadt Düs­sel­dorf sowie die Rhein­bahn AG, Pla­nungs- und Inge­nieur­bü­ros, Gut­ach­te­rin­nen und Gut­ach­ter, Bau­un­ter­neh­men, Fach­fir­men und wei­tere Projektpartner.

Zudem boten die Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter des Amtes im Laufe des Pro­jekts zahl­rei­che Bau­stel­len­füh­run­gen für inter­es­sierte Bür­ge­rin­nen und Bür­ger an. Auch die Zusam­men­ar­beit mit dem Bund und dem Land Nord­rhein-West­fa­len bei der Finan­zie­rung war ein wich­ti­ger Bestand­teil der Realisierung.

Käm­me­rin Doro­thée Schnei­der wür­digt die inten­sive Zusam­men­ar­beit aller Betei­lig­ten: „Hin­ter die­sem Bau­werk ste­hen nicht nur Beton, Stahl und Tech­nik. Hin­ter die­sem Bau­werk ste­hen Men­schen. Men­schen, die geplant, gerech­net, geprüft, gebaut, koor­di­niert und immer wie­der Lösun­gen gefun­den haben. Ihnen allen gilt heute unser Dank.“

Regu­lä­rer Fahr­gast­be­trieb star­tet um 14 Uhr

Nach der offi­zi­el­len Eröff­nung und einer Jung­fern­fahrt auf der neuen Stre­cke beginnt am Frei­tag, 4. Sep­tem­ber 2026, um 14 Uhr der regu­läre Fahr­gast­be­trieb. Ab die­sem Zeit­punkt ver­keh­ren die U80 zwi­schen Flug­ha­fen-Ter­mi­nal und Haupt­bahn­hof sowie die U81 im Mes­se­ver­kehr nach Fahrplan.

Bis 18 Uhr kön­nen sich Inter­es­sierte an Infor­ma­ti­ons­stän­den am Haupt­zu­gang des neuen U‑Bahnhofs Flug­ha­fen Ter­mi­nal am Ter­mi­nal C über das Pro­jekt und die neue Stadt­bahn­ver­bin­dung informieren.

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