Backstreet Boys: Rheinbahn bringt rund 175.000 Fans zu den Konzerten und wieder nach Hause

Rheinbahn Backstreet-Boys-Bahn © LB / Olaf Oidtmann
Zehnmal hieß es in Düsseldorf: Backstreet’s back. Für die Rheinbahn bedeutete das zehnmal volle Bahnen, zusätzliche Kapazitäten und jede Menge Konzertstimmung. Viele Fans der Backstreet Boys machten sich stilecht in Hellblau und Weiß auf den Weg zur Arena. In den Bahnen wurde gesungen, gelacht und gemeinsam die Vorfreude auf die Show genossen. Nach dem letzten Song ging es genauso stimmungsvoll wieder zurück.
Everybody einsteigen
Insgesamt rund 175.000 Fahrgäste waren an den zehn Konzerttagen mit der Rheinbahn unterwegs. Rund 525 zusätzliche Bahnen brachten die Fans zu den Shows und anschließend wieder nach Hause. Dafür verstärkte die Rheinbahn ihr Team um rund 850 zusätzliche Kräfte – von Fahrerinnen und Fahrern über die Einsatzleitung bis hin zu Mitarbeitenden an den Bahnsteigen und im Sicherheitsdienst.
Gemeinsam sorgten sie dafür, dass auch dann alles reibungslos lief, wenn nach dem letzten Song Zehntausende Konzertgäste gleichzeitig den Heimweg antraten. Und das ging schnell: Im Durchschnitt dauerte es weniger als 90 Minuten, bis die große Welle der Konzertbesucher nach dem letzten Song auf dem Heimweg war.
„Zehn Konzerte dieser Größenordnung sind auch für uns als Rheinbahn eine besondere Herausforderung. Dass wir rund 175.000 Fans zuverlässig zu den Konzerten und wieder nach Hause bringen konnten, ist eine starke Leistung unseres gesamten Teams. Und wenn die Menschen dabei singend und gut gelaunt in unsere Bahnen einsteigen, wissen wir: Der Konzertabend beginnt für viele schon bei uns und endet auch dort“, sagt Christian Finke, Vorstand Betrieb und Infrastruktur (COO) der Rheinbahn.
Backstreet Boys in der Oldiebahn
Für echtes 90er- und 2000er-Jahre-Feeling sorgte die Rheinbahn mit ihrer Backstreet-Boys-Bahn. Eine geschmückte Oldiebahn wurde zur rollenden Fanparty und brachte die Fans der legendären Boyband bei zwei Fahrten durch Düsseldorf in Stimmung. Die Nachfrage war so groß, dass die Rheinbahn nach der ersten, schnell ausverkauften Fahrt kurzfristig eine zweite Fahrt auf die Schiene brachte. Auch diese war noch schneller ausverkauft.