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Fußgänger bei Rot von Pkw erfasst und schwer verletzt

Symbolbild Rettungswagen © Lokalbüro

Sym­bol­bild Ret­tungs­wa­gen © Lokalbüro

Ein 56 Jahre alter Düs­sel­dor­fer ist am Sonn­tag­abend in Garath von einem Auto ange­fah­ren und schwer ver­letzt wor­den. Der Unfall ereig­nete sich gegen 19.15 Uhr an der Kreu­zung Frank­fur­ter Stra­ße/­Carl-Fried­rich-Goer­de­ler-Straße. Der Mann kam mit schwe­ren Ver­let­zun­gen in ein Krankenhaus.

Ampel zeigte mut­maß­lich Rot
Nach ers­ten Erkennt­nis­sen der Poli­zei wollte der Fuß­gän­ger die Frank­fur­ter Straße über­que­ren, obwohl die Ampel für ihn mut­maß­lich Rot zeigte. Eine 60-jäh­rige Fah­re­rin eines Ford erkannte die Situa­tion noch und lei­tete eine Voll­brem­sung ein. Die Kol­li­sion konnte sie den­noch nicht mehr verhindern.

Auf­prall auf der Windschutzscheibe
Der Fuß­gän­ger wurde auf die Motor­haube des Klein­wa­gens gela­den und prallte gegen die Wind­schutz­scheibe. Dabei zog er sich schwere Ver­let­zun­gen zu. Ret­tungs­kräfte brach­ten ihn in ein Kran­ken­haus. Die Auto­fah­re­rin blieb unver­letzt. Die Poli­zei hat die Ermitt­lun­gen zum genauen Unfall­her­gang auf­ge­nom­men, sie dau­ern an.

Hin­weis der Polizei
Der Unfall zeigt ein­mal mehr, wie gefähr­lich es sein kann, bei Rot eine Straße zu über­que­ren. Auch eine recht­zei­tig ein­ge­lei­tete Voll­brem­sung kann bei einem Zusam­men­stoß mit einem Fuß­gän­ger oft schwere Fol­gen nicht verhindern.

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