Die Rhein­kir­mes 2026 bringt in die­sem Jahr eine Neue­rung mit sich: Erst­mals wer­den gleich an zwei Aben­den Droh­nen­shows über den Ober­kas­se­ler Rhein­wie­sen zu sehen sein. Am Diens­tag, 21. Juli, und am Frei­tag, 24. Juli, taucht die Tech­nik den Nacht­him­mel in ein Licht­spek­ta­kel. Am Frei­tag folgt im Anschluss an die Droh­nen­show zudem das tra­di­tio­nelle Höhenfeuerwerk.

Weil zu bei­den Ter­mi­nen mit einem enor­men Besu­cher­an­drang gerech­net wird und rund um das Kir­mes­ge­lände umfang­rei­che Stra­ßen­sper­run­gen gel­ten, appel­liert die Lan­des­haupt­stadt Düs­sel­dorf ein­dring­lich an alle Gäste, auf die Anreise mit dem eige­nen Auto zu ver­zich­ten. Damit es vor allem nach den Shows nicht zu gefähr­li­chem Gedränge kommt, hat die Stadt ein umfang­rei­ches Len­kungs­kon­zept für die Besu­cher­ströme ausgearbeitet.

Landeshauptstadt Düsseldorf Description Auf der Oberkasseler Brücke werden die Besucherströme mit Hilfe von LED-Tafeln und dem Sicherheitsdienst gezielt gelenkt. Hier werden Schleusen Richtung Kirmesgelände /Richtung Neuss / Richtung Altstadt errichtet.  Auf der Rheinkniebrücke werden hohe Personendichten vorrangig zur Drohnenshow und zum Feuerwerk erwartet. Dort wird das Ordnungsamt insbesondere darauf achten, dass die Auf- und Abgänge freigehalten werde

Schleu­sen­sys­tem an der Hal­te­stelle Luegplatz

Wer mit Bus oder Bahn anreist, pro­fi­tiert von einem eigens ein­ge­rich­te­ten Schleu­sen­sys­tem an der Hal­te­stelle Lueg­platz. Dabei dür­fen Fahr­gäste erst zustei­gen, wenn alle aus­stei­gen­den Per­so­nen die Bahn voll­stän­dig ver­las­sen haben. Zusätz­lich wer­den alle Kir­mes­be­su­cher, die das Gelände ver­las­sen, gezielt unter der Ober­kas­se­ler Brü­cke hin­durch zur ÖPNV-Schleuse geführt. Von dort aus geht es dann wei­ter in Rich­tung Neuss oder in die Altstadt.

Auch auf der Ober­kas­se­ler Brü­cke selbst wird der Besu­cher­strom gesteu­ert. LED-Tafeln und Sicher­heits­per­so­nal wei­sen den Weg zu sepa­ra­ten Schleu­sen – je nach­dem, ob es Rich­tung Kir­mes­ge­lände, Rich­tung Neuss oder Rich­tung Alt­stadt geht.

Rhein­knie­brü­cke: Auf- und Abgänge wer­den freigehalten

Auf der Rhein­knie­brü­cke wird vor allem wäh­rend der Droh­nen­show und des Feu­er­werks mit einer hohen Per­so­nen­dichte gerech­net. Das Ord­nungs­amt ach­tet dort beson­ders dar­auf, dass die Auf- und Abgänge frei blei­ben. Abge­stellte oder ange­schlos­sene Fahr­rä­der wer­den in die­sem Bereich ent­fernt. Um das von vorn­her­ein zu ver­mei­den, bringt die Stadt bereits im Vor­feld Ban­ner am Brü­cken­ge­län­der in Rich­tung Kir­mes an. So sol­len die Besu­cher die Brü­cke mög­lichst sicher und unge­hin­dert pas­sie­ren können.

Die Lan­des­haupt­stadt Düs­sel­dorf bit­tet alle Gäste, die aus­ge­schil­der­ten Wege zu nut­zen, auf die Hin­weise der LED-Anzei­ge­ta­feln zu ach­ten und den Anwei­sun­gen der Ein­satz­kräfte vor Ort Folge zu leis­ten. Trotz aller Maß­nah­men zur Ent­zer­rung der Besu­cher­ströme müs­sen sich Besu­cher auf­grund des erwar­te­ten gro­ßen Andrangs auf War­te­zei­ten einstellen.