Alle zwei Jahre holt eine Düs­sel­dor­fer Initia­tive den Kas­perl in die Alt­stadt – für die ganz Klei­nen und für alle, die selbst noch ein­mal Kind sein wol­len. Nach einer erfolg­rei­chen Aus­gabe vor zwei Jah­ren im Ratin­ger Hof zieht die Ver­an­stal­tung in die­sem Jahr in die Haus­braue­rei „Zum Schlüs­sel“ in der Bol­ker­straße 41–47.

Am Sams­tag, 8. August 2026, öff­nen sich dort ab 14 Uhr die Türen, Spiel­be­ginn ist um 15 Uhr. Auf der Bühne steht dann das Stück „Kas­perl, Don Vino und der Frosch­kö­nig“, gezeigt vom Mobi­len Neknerf Kas­perl­thea­ter. Der Ein­tritt kos­tet 5 Euro, einen Vor­ver­kauf gibt es nicht – Kar­ten sind aus­schließ­lich an der Tages­kasse erhält­lich. Für alle Gäste über 100 Jahre ist der Ein­tritt frei.

Prä­sen­tiert wird die Vor­stel­lung von Frau Fren­zels KulTouren.

Plakat

Hand­ge­mach­tes Thea­ter ohne feste Bühne

Hin­ter dem Pro­gramm steckt das Neknerf Kas­perl­thea­ter, eine rein mobile Pup­pen­bühne aus Düs­sel­dorf, betrie­ben vom Pup­pen­spie­ler und Künst­ler Ralf Fren­ken. Weil das Thea­ter mobil unter­wegs ist, gibt es keine feste öffent­li­che Spiel­stätte mit regel­mä­ßi­gem Ticket­ver­kauf vor Ort. Statt­des­sen gas­tiert es bei Groß- und Klein­ver­an­stal­tun­gen oder lässt sich für pri­vate Fei­ern buchen.

Auf dem Pro­gramm ste­hen selbst­ge­schrie­bene Insze­nie­run­gen mit Hand­pup­pen, Klapp­maul- und Stab­fi­gu­ren für Kin­der ebenso wie humor­volle Stü­cke für ein erwach­se­nes Publi­kum. Die Figu­ren sind hand­ge­fer­tigt und indi­vi­du­ell gestal­tet, gespielt wird live und inter­ak­tiv – mit dem, was das Thea­ter selbst seine „Lach­ga­ran­tie“ nennt.