Symbolbild Festnahme in der Stadt © Lokalbüro

Sym­bol­bild Fest­nahme in der Stadt © Lokalbüro

 

Drei Män­ner haben am Mitt­woch­abend in der Düs­sel­dor­fer Stadt­mitte einen Fahr­rad­fah­rer über­fal­len und aus­ge­raubt. Die Poli­zei nahm im Rah­men einer anschlie­ßen­den Fahn­dung einen der Tat­ver­däch­ti­gen fest und durch­suchte des­sen Wohnung.

Opfer alar­miert Streife auf der Köl­ner Straße
Wie die Poli­zei Düs­sel­dorf mit­teilt, mel­dete sich der Geschä­digte gegen 19:00 Uhr bei einer Streife auf der Köl­ner Straße in Höhe des Worrin­ger Plat­zes. Er berich­tete den Beam­ten, dass er rund eine halbe Stunde zuvor von drei Män­nern von sei­nem Fahr­rad gezo­gen und aus­ge­raubt wor­den sei.

Mit Fla­schen­bo­den geschla­gen und mit Ammo­niak übergossen
Laut Anga­ben des Opfers habe einer der Täter ihm mit dem Boden einer Glas­fla­sche ins Gesicht geschla­gen. Ein wei­te­rer Tat­ver­däch­ti­ger soll ihm anschlie­ßend Ammo­niak über den Kopf geschüt­tet haben. Erst danach hät­ten die drei Män­ner ihm das Mobil­te­le­fon geraubt und seien geflüchtet.

Opfer kannte die Täter aus frü­he­ren Streitigkeiten
Der Fahr­rad­fah­rer gab an, die Angrei­fer zu ken­nen. Es soll sich um zwei 26 Jahre alte Män­ner sowie einen 29-Jäh­ri­gen han­deln, mit denen es bereits zuvor Aus­ein­an­der­set­zun­gen gege­ben habe.

Fest­nahme auf der Heinz-Schmöle-Straße
Im Zuge der ein­ge­lei­te­ten Fahn­dung gelang es den ein­ge­setz­ten Poli­zis­ten, einen der bei­den 26-jäh­ri­gen Tat­ver­däch­ti­gen, einen ira­ki­schen Staats­an­ge­hö­ri­gen, auf der Heinz-Schm­öle-Straße festzunehmen.

Durch­su­chung för­dert zahl­rei­che Mobil­te­le­fone zutage
Die Ermitt­lun­gen erga­ben, dass der Fest­ge­nom­mene sich der­zeit bei einem der wei­te­ren Tat­ver­däch­ti­gen auf­hält und in des­sen Woh­nung auf der Son­nen­straße über­nach­tet. Die Beam­ten durch­such­ten dar­auf­hin die Woh­nung und stell­ten dabei zahl­rei­che Mobil­te­le­fone sicher. Nach den bei­den wei­te­ren Tat­ver­däch­ti­gen wird noch gefahndet.