v.l.n.r.: Alexander Bohrer (HR- und Kommunikationschef der TARGOBANK), Tanja Plebuch (Head of External Communications), Alexander Jobst (Vorstandsvorsitzender von Fortuna Düsseldorf)

v.l.n.r.: Alex­an­der Boh­rer (HR- und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­chef der TARGOBANK), Tanja Ple­buch (Head of Exter­nal Com­mu­ni­ca­ti­ons), Alex­an­der Jobst (Vor­stands­vor­sit­zen­der von For­tuna Düsseldorf)

 

Große Bühne für ein star­kes Zei­chen: Beim Heim­spiel von For­tuna Düs­sel­dorf gegen den SC Pader­born am 1. Februar über­gab die TARGOBANK vor rund 50.000 Zuschau­ern sym­bo­lisch einen Spen­den­scheck über 600.000 Euro. Das Geld fließt in den wei­te­ren Aus­bau der Ver­eins­sport­an­lage am Flin­ger Broich – einem Pro­jekt, das weit über den Pro­fi­fuß­ball hinausreicht.

Mit der Spende bekennt sich der Haupt­spon­sor klar zur lang­fris­ti­gen Ent­wick­lung des Tra­di­ti­ons­ver­eins. Hinzu kommt ein wei­te­res Spon­so­ring in Höhe von 700.000 Euro. Damit erhöht sich die Gesamt­för­de­rung der TARGOBANK für das Pro­jekt auf rund 1,3 Mil­lio­nen Euro, zusätz­lich zum bestehen­den Enga­ge­ment im Pro­fi­be­reich. For­tuna Düs­sel­dorf und die Bank set­zen damit gemein­sam ein Zei­chen für Viel­falt, Teil­habe und gesell­schaft­li­chen Zusam­men­halt – ganz im Sinne der Ver­eins­stra­te­gie „For­tuna für alle“.

Der Flin­ger Broich soll sich in den kom­men­den Jah­ren zu weit mehr als einem rei­nen Trai­nings­ge­lände ent­wi­ckeln. Geplant ist eine moderne Begeg­nungs­stätte, die Raum für Nach­wuchs­ar­beit, den Frauen- und Mäd­chen­fuß­ball sowie inklu­sive Ange­bote bie­tet. Dazu zäh­len unter ande­rem die Blin­den- und Ampu­tier­ten­mann­schaf­ten der For­tuna. Ziel ist es, mög­lichst vie­len Men­schen den Zugang zum Fuß­ball zu ermög­li­chen – unab­hän­gig von Geschlecht, Her­kunft oder kör­per­li­chen Voraussetzungen.

„Men­schen sind ver­schie­den – und genau das macht Teams stark“, sagte Alex­an­der Boh­rer, HR- und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­chef der TARGOBANK. Fuß­ball zeige wie kaum etwas ande­res, was mög­lich sei, wenn alle dabei sein könn­ten. Mit der Spende unter­stütze die Bank daher nicht nur ein Bau­pro­jekt, son­dern Struk­tu­ren, „in denen Viel­falt gelebt wird“. Der Flin­ger Broich stehe für eine offene Gesell­schaft, für Zusam­men­halt und für Chan­cen – Werte, die auch die TARGOBANK teile.

Auch For­tuna sieht in dem Pro­jekt einen zen­tra­len Bau­stein für die Zukunft des Ver­eins. Vor­stands­vor­sit­zen­der Alex­an­der Jobst betonte, Inves­ti­tio­nen in die „For­tuna von mor­gen“ seien ein Kern­be­stand­teil von „For­tuna für alle“. Ziel sei es, den gesam­ten Ver­ein nach­hal­tig zu stär­ken. „Gemein­sam mit unse­ren Part­nern kön­nen wir hier nun einen gro­ßen Schritt gehen“, sagte Jobst und dankte der TARGOBANK für das zusätz­li­che Engagement.

Kon­kret sol­len die Trai­nings- und Spiel­flä­chen am Flin­ger Broich so gestal­tet wer­den, dass sie sowohl den Anfor­de­run­gen des Leis­tungs­fuß­balls als auch den Bedürf­nis­sen des inklu­si­ven Sports gerecht wer­den. Gleich­zei­tig reagiert der Ver­ein damit auf das Wachs­tum im Frauen- und Mäd­chen­fuß­ball, der in Düs­sel­dorf wei­ter an Bedeu­tung gewinnt.

Der nächste Mei­len­stein ist bereits ter­mi­niert: Der Bau­start für die kom­men­den Ent­wick­lungs­stu­fen der Anlage ist für das erste Quar­tal 2026 geplant. Über kon­krete Bau­pha­sen und Zeit­pläne will For­tuna Düs­sel­dorf im wei­te­ren Ver­lauf infor­mie­ren. Klar ist schon jetzt: Am Flin­ger Broich ent­steht ein Ort, der sport­li­che Ambi­tio­nen und gesell­schaft­li­che Ver­ant­wor­tung mit­ein­an­der verbindet.

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