© 2026 Lokalbüro / KI-generierte

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Ein Koh­len­mon­oxid­wa­r­ner des Ret­tungs­diens­tes hat am Frei­tag­abend in einer Woh­nung an der Bach­straße Alarm geschla­gen. Drei Men­schen muss­ten zur wei­te­ren Behand­lung in eine Spe­zi­al­kli­nik gebracht werden.

Nach Anga­ben der Feu­er­wehr wurde der Ret­tungs­dienst am Frei­tag, 27. Februar 2026, gegen 18.30 Uhr von der Leit­stelle zu einem Ein­satz nach Unter­bilk alar­miert. Vor Ort schlug der Koh­len­mon­oxid­wa­r­ner des Ret­tungs­wa­gens an. Die Besat­zung ver­ließ dar­auf­hin umge­hend die Woh­nung und for­derte wei­tere Kräfte von Feu­er­wehr und Ret­tungs­dienst an.

Die Feu­er­wehr kon­trol­lierte sämt­li­che Woh­nun­gen des Gebäu­des auf eine mög­li­che erhöhte Kon­zen­tra­tion von Koh­len­mon­oxid. Par­al­lel über­nahm der Ret­tungs­dienst die Ver­sor­gung der Betrof­fe­nen. Drei Per­so­nen wur­den anschlie­ßend zur wei­te­ren medi­zi­ni­schen Ver­sor­gung in eine Spe­zi­al­kli­nik transportiert.

In zwei Woh­nun­gen stell­ten die Ein­satz­kräfte erhöhte Mess­werte fest. Die Feu­er­wehr lei­tete dar­auf­hin Belüf­tungs­maß­nah­men mit Hoch­leis­tungs­lüf­tern ein. Nach etwa 20 Minu­ten konnte der Ein­satz­lei­ter Ent­war­nung geben. Wei­tere erhöhte Mess­werte wur­den nicht mehr festgestellt.

Mit­ar­bei­tende der Netz­ge­sell­schaft Düs­sel­dorf unter­stütz­ten die Mes­sun­gen. Vor­sorg­lich wurde die Hei­zung des Gebäu­des außer Betrieb genommen.

Rund 30 Ein­satz­kräfte von Feu­er­wehr und Ret­tungs­dienst waren vor Ort. Nach etwa einer Stunde kehr­ten die letz­ten Kräfte zu ihren Stand­or­ten zurück.