" Raum des Abschieds"

” Raum des Abschieds”

 

Das Lokal­büro sprach mit Phil­ipp Scheu­vens, Inha­ber des Bestat­tungs­hau­ses Scheu­vens, das seit 1968 in Düs­sel­dorf besteht und inzwi­schen in drit­ter Gene­ra­tion geführt wird. Seit 2015 lei­tet Phil­ipp Scheu­vens das Fami­li­en­un­ter­neh­men, das heute sie­ben Nie­der­las­sun­gen besitzt – über­wie­gend im Düs­sel­dor­fer Süden.

Eine Beson­der­heit des Hau­ses ist die eigene Trau­er­halle, der „Raum des Abschieds“, der Platz für 60 bis 80 Per­so­nen bie­tet. Ange­schlos­sen ist außer­dem der „Raum der Begeg­nung“, der nach der Trau­er­feier einen geschütz­ten Rah­men für Gesprä­che bie­tet. Die Unab­hän­gig­keit von Fried­hofs- und Kir­chen­zei­ten sei ein gro­ßer Vor­teil, betont Scheu­vens: „Fami­lien kön­nen hier ohne Zeit­druck Abschied nehmen.“

Zum Haus gehört eben­falls der „Raum der Stille“, in dem Ange­hö­rige am offe­nen Sarg per­sön­lich Abschied neh­men kön­nen – ein Ange­bot, das vie­len beson­ders wich­tig ist.

Das Bestat­tungs­haus führt alle Arten von Bestat­tun­gen durch. Bei Feu­er­be­stat­tun­gen ste­hen zahl­rei­che Mög­lich­kei­ten der Urnen­bei­set­zung offen, dar­un­ter Baum- und See­be­stat­tun­gen sowie die Bei­set­zung auf dem Streu­feld – jeweils auf Wunsch mit oder ohne Teil­nahme der Ange­hö­ri­gen. Rund 60 bis 80 bio­lo­gisch abbau­bare Urnen ste­hen zur Auswahl.

Zum umfas­sen­den Rundum-Ser­vice gehö­ren Bera­tungs­ge­sprä­che, Hilfe bei der Trau­er­an­zeige, die Orga­ni­sa­tion von Musik- und Foto­wün­schen sowie eine eigene Trau­er­flo­ris­tik. Zusätz­lich bie­tet Scheu­vens auf sei­ner Inter­net­seite die Mög­lich­keit, kos­ten­los eine Trau­er­an­zeige zu ver­öf­fent­li­chen, die mit Fotos ver­se­hen wer­den kann. Besu­cher haben dort auch die Mög­lich­keit, Kon­do­lenz­bei­träge zu hinterlassen.

Für Trau­er­fei­ern ste­hen meh­rere erfah­rene Trau­er­red­ner zur Ver­fü­gung, die die Abschiede indi­vi­du­ell gestalten.

Das Unter­neh­men ver­fügt zudem über einen kli­ma­ti­sier­ten, hygie­ni­schen Ver­sor­gungs­raum, in dem Ver­stor­bene pro­fes­sio­nell für ihre letzte Reise vor­be­rei­tet werden.

Unab­hän­gig davon, wel­ches Bestat­tungs­un­ter­neh­men beauf­tragt wurde, bie­tet Scheu­vens an jedem ers­ten Don­ners­tag im Monat im „Raum der Begeg­nung“ eine offene Trau­er­gruppe an. Gelei­tet wird sie von Caro­lina Scheu­vens, die eine Aus­bil­dung zur Trau­er­be­glei­tung abge­schlos­sen hat. Unter­stützt wird sie dabei von Seel­sor­ger Fried­helm Kronenberg.

Das Unter­neh­men beschäf­tigt rund 20 Mit­ar­bei­ter, dar­un­ter auch Aus­zu­bil­dende. Der Beruf des Bestat­ters ist ein aner­kann­ter Aus­bil­dungs­be­ruf mit einer drei­jäh­ri­gen Lehr­zeit – ein Beruf, der viel Ein­füh­lungs­ver­mö­gen, Pro­fes­sio­na­li­tät und Mensch­lich­keit erfordert.

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