Rheinbahn-Vorständin Annette Grabbe und Bereichsleiter Betrieb Christian Finke (Mitte)  freuen sich über das 130. Jubiläum der Rheinbahn und den Pendelverkehr zum  Word Public Transport Day. © Rheinbahn Düsseldorf

Rhein­bahn-Vor­stän­din Annette Grabbe und Bereichs­lei­ter Betrieb Chris­tian Finke (Mitte) freuen sich über das 130. Jubi­läum der Rhein­bahn und den Pen­del­ver­kehr zum Word Public Trans­port Day. © Rhein­bahn Düsseldorf

 

Mit einem kos­ten­lo­sen Oldie-Shut­tle und his­to­ri­schen Stra­ßen­bah­nen macht die Rhein­bahn den inter­na­tio­na­len World Public Trans­port Day am Frei­tag, 17. April, in Düs­sel­dorf erleb­bar. Gleich­zei­tig nutzt das Ver­kehrs­un­ter­neh­men den Akti­ons­tag, um sein 130-jäh­ri­ges Bestehen zu fei­ern. Seit 1896 prägt die Rhein­bahn den Nah­ver­kehr in der Lan­des­haupt­stadt – nun wird die Geschichte auf Schie­nen sichtbar.

Zwi­schen 13 und 18 Uhr pen­delt ein his­to­ri­scher Shut­tle im 20-Minu­ten-Takt zwi­schen den Hal­te­stel­len Haupt­bahn­hof und Medi­en­ha­fen, Kes­sel­straße. Gefah­ren wird ent­lang des Lini­en­wegs der 707. Für Fahr­gäste ist das Ange­bot kos­ten­los. Ein­ge­setzt wer­den meh­rere Fahr­zeuge aus unter­schied­li­chen Jahr­zehn­ten, die eine bewegte Ent­wick­lung doku­men­tie­ren: Ein Wagen aus den 1940er-Jah­ren, zwei Bah­nen aus den 1960ern sowie ein Fahr­zeug von 1973.

Jede Fahrt wird damit zur Zeit­reise. Tech­nik, Kom­fort und Design spie­geln die jewei­li­gen Epo­chen wider – inklu­sive typi­scher Geräu­sche und Details, die heute längst ver­schwun­den sind. Ergänzt wird das Erleb­nis durch Dar­stel­ler in his­to­ri­schen Kos­tü­men aus dem Fun­dus der Deut­sche Oper am Rhein. Sie ver­tei­len Süßig­kei­ten und Infor­ma­ti­ons­flyer zum Deutsch­land­ti­cket und sor­gen für zusätz­li­che Atmosphäre.

Auch die sozia­len Medien sind Teil der Aktion: Besu­cher kön­nen ihre Ein­drü­cke unter dem Hash­tag #wptdDüs­sel­dorf tei­len. Aus­ge­wählte Bei­träge will die Rhein­bahn anschlie­ßend auf ihren eige­nen Kanä­len veröffentlichen.

Rhein­bahn-Vor­stän­din Annette Grabbe betont die Bedeu­tung des Tages: „Ein leis­tungs­fä­hi­ger öffent­li­cher Nah­ver­kehr ist die Vor­aus­set­zung für funk­tio­nie­rende und lebens­werte Städte.“ Der Akti­ons­tag mache diese Ver­ant­wor­tung sicht­bar. Der his­to­ri­sche Shut­tle stehe dabei nicht nur für einen Blick zurück, son­dern für Kon­ti­nui­tät und den Anspruch, Mobi­li­tät auch künf­tig ver­läss­lich und zugäng­lich zu gestalten.

Der World Public Trans­port Day soll welt­weit die Rolle des öffent­li­chen Nah­ver­kehrs in den Fokus rücken – in Düs­sel­dorf gelingt das in die­sem Jahr mit einer beson­de­ren Ver­bin­dung aus Geschichte und Gegenwart.

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