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Mit steigenden Temperaturen und mehr Sonnenstunden beginnt in Düsseldorf wieder die Fahrradsaison – und mit ihr eine etablierte Mitmachaktion: Seit dem 1. Mai läuft erneut die Initiative „Mit dem Rad zur Arbeit“. Dahinter steht unter anderem die AOK, die gemeinsam mit Partnern Beschäftigte dazu motivieren will, ihren Arbeitsweg häufiger auf zwei Rädern zurückzulegen.
Das Prinzip ist einfach: Wer innerhalb des Aktionszeitraums bis Ende August an mindestens 20 Tagen mit dem Fahrrad zur Arbeit fährt, kann sich Chancen auf Gewinne sichern. Gleichzeitig lassen sich steigende Spritkosten umgehen – ein zusätzlicher Anreiz für viele Pendler.
In Düsseldorf hat die Aktion längst Tradition. Seit mehr als zwei Jahrzehnten beteiligen sich zahlreiche Beschäftigte aus unterschiedlichen Unternehmen. Insgesamt sind dabei bereits mehrere Tausend Kilometer zusammengekommen, die sonst vermutlich mit dem Auto zurückgelegt worden wären.
AOK-Regionaldirektorin Stefanie Betzer sieht darin einen wichtigen Beitrag für Stadt und Gesellschaft. Die Kombination aus Bewegung und klimafreundlicher Mobilität treffe den Zeitgeist: „Gesundheit und Klimawandel sind Themen, die in den letzten Jahren noch stärker in den Fokus gerückt sind.“ Wer mit dem Fahrrad zur Arbeit fahre, tue nicht nur sich selbst etwas Gutes, sondern entlaste auch Umwelt und Verkehr.
Die Teilnahme ist flexibel organisiert. Über einen Online-Kalender oder eine App können die gefahrenen Tage dokumentiert werden. Neben Einzelpersonen können sich auch Teams aus Unternehmen zusammenschließen. Selbst kombinierte Wege – etwa die Fahrt mit dem Rad bis zur nächsten Haltestelle – zählen ebenso wie Strecken rund ums Homeoffice.
Zu gewinnen gibt es unter anderem Fahrräder, Zubehör wie Taschen oder Beleuchtung sowie weitere Sachpreise. Die Registrierung ist ab sofort möglich, die Eintragungen können bis zum 17. September erfolgen. Weitere Informationen und Anmeldung unter: http://www.mdrza.de/
Mit der Aktion setzt Düsseldorf erneut ein Zeichen für nachhaltige Mobilität – und zeigt, dass der Weg zur Arbeit auch Teil der Lösung sein kann.


