© Apollo Variete

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Wenn Peter Shub die Bühne betritt, rei­chen oft ein Blick, eine Bewe­gung oder eine schein­bar bei­läu­fige Geste, um das Publi­kum zum Lachen zu brin­gen. Am 9. Juni kehrt der inter­na­tio­nal bekannte Komi­ker mit sei­nem Solo-Pro­gramm „Für Gar­de­robe keine Haf­tung – Rel­oa­ded“ erneut ins Apollo Varieté in Düs­sel­dorf zurück.

Für viele Varieté-Fans ist Shub eine lebende Legende. Ent­deckt wurde der gebür­tige Ame­ri­ka­ner in den 1980er-Jah­ren von Ron­calli-Grün­der Bern­hard Paul. Sechs Jahre lang gehörte Peter Shub zum fes­ten Ensem­ble des Cir­cus Ron­calli und wurde dort mit sei­ner Para­de­rolle bekannt: Man­tel, Hut und eine unsicht­bare Hun­de­leine genüg­ten, um eine ganze Manege in Begeis­te­rung zu versetzen.

Es folg­ten inter­na­tio­nale Enga­ge­ments bei renom­mier­ten Zir­kus­sen und Thea­ter­pro­duk­tio­nen welt­weit. Auch im deut­schen Fern­se­hen war Shub immer wie­der prä­sent und stand unter ande­rem gemein­sam mit Loriot auf der Bühne. Nach meh­re­ren erfolg­rei­chen Gast­spie­len im Apollo kehrt der Künst­ler nun für einen ein­zi­gen Abend nach Düs­sel­dorf zurück.

Sein aktu­el­les Pro­gramm beschreibt Peter Shub selbst als „semi-halb-quasi-pseudo-auto­bio­gra­fi­sche Komö­die“. Im Mit­tel­punkt ste­hen Zeit, Angst und die Tücken des All­tags. Dabei schlüpft der Komi­ker in unter­schied­lichste Rol­len – vom Man­tel an der Gar­de­robe bis zum Gefan­ge­nen sei­nes eige­nen Kamerastativs.

Typisch für Shub ist dabei seine Mischung aus visu­el­ler Comedy, Slap­stick und tro­cke­nem Humor. Viele Poin­ten kom­men fast ohne Worte aus. Statt gro­ßer Effekte setzt der Künst­ler auf prä­zise Kör­per­spra­che, skur­rile Ideen und mini­ma­lis­ti­sches Timing.

Das Apollo kün­digt den Abend als „Lach­the­ra­pie“ an – und dürfte damit nicht über­trei­ben. Gerade die Mischung aus intel­li­gen­tem Witz und bewusst absur­den Situa­tio­nen macht den beson­de­ren Reiz sei­ner Auf­tritte aus.

Neben Peter Shub hat das Apollo Varieté bereits wei­tere Gast­spiele für 2026 ange­kün­digt. So prä­sen­tiert Char­lie Mar­tin am 24. Mai eine Fami­lien-Zau­ber­show mit viel Inter­ak­tion. Am 1. Juni und 1. Juli steht außer­dem die „King of Pop“-Tribute-Show auf dem Pro­gramm. Zau­be­rer Phil Schmitz gas­tiert mit „Hokus Pokus!“ an meh­re­ren Ter­mi­nen zwi­schen Juni und Novem­ber im Apollo. Anfang Sep­tem­ber bringt Chris­toph Marti mit „Peggy March, Frau Hug­gen­ber­ger und ich“ eine musi­ka­li­sche Zeit­reise in die Welt des Schla­gers der 1970er-Jahre nach Düsseldorf.

Wei­tere Infor­ma­tio­nen und Tickets gibt es unter https://www.apollo-variete.com.

 

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