Zwei Bike+Ride-Anlagen der Rheinbahn für das sichere und witterungsfeste Abstellen von privaten Fahrrädern waren am Standort bereits vorhanden. Sie sind nun um Sharingstationen, eine Reparaturstation oder  auch eine Bank ergänzt worden. ©     Connected Mobility Düsseldorf

Zwei Bike+Ride-Anlagen der Rhein­bahn für das sichere und wit­te­rungs­feste Abstel­len von pri­va­ten Fahr­rä­dern waren am Stand­ort bereits vor­han­den. Sie sind nun um Sha­ring­sta­tio­nen, eine Repa­ra­tur­sta­tion oder auch eine Bank ergänzt wor­den. © Con­nec­ted Mobi­lity Düsseldorf

 

Düs­sel­dorf-Wers­ten bekommt einen deut­li­chen Schub beim nach­hal­ti­gen Nah­ver­kehr. An der Kreu­zung Köl­ner Land­straße und Wers­te­ner Straße hat die Stadt­toch­ter Con­nec­ted Mobi­lity Düs­sel­dorf eine neue Mobi­li­täts­sta­tion eröff­net – direkt am viel­ge­nutz­ten Ver­kehrs­kno­ten­punkt Wers­te­ner Dorf­straße, der bis­lang vor allem über Bus- und Bahn­li­nien erschlos­sen war.

Die Sta­tion liegt in unmit­tel­ba­rer Nähe zur Stadt­bahn- und Bus­hal­te­stelle “Wers­te­ner Dorf­straße” und bie­tet künf­tig eine ganze Palette an Ergän­zungs­an­ge­bo­ten: 27 erneu­erte Fahr­rad­bü­gel, eine neue Fahr­rad­über­da­chung, zwei Car­sha­ring-Stell­plätze für Free-Floa­ting-Anbie­ter sowie drei Sha­ring­sta­tio­nen für das geord­nete Abstel­len von Leih­fahr­rä­dern und E‑Scootern. Wer unter­wegs einen Plat­ten hat oder Luft braucht, fin­det dort auch eine Luft- und Repa­ra­tur­sta­tion für Fahr­rä­der und Kinderwagen.

Stadt­ent­wick­lungs­de­zer­nen­tin Cor­ne­lia Zuschke betont die stra­te­gi­sche Bedeu­tung des Stand­orts: “Die Anschluss­stelle Düs­sel­dorf-Wers­ten ist ein wich­ti­ger Ver­kehrs­kno­ten­punkt mit direk­tem Anschluss in den Düs­sel­dor­fer Süden. Die neu geschaf­fe­nen Sha­ring-Ange­bote ergän­zen das bestehende Ange­bot sinn­voll und machen eine noch fle­xi­blere Mobi­li­tät möglich.”

Bereits vor Ort vor­han­den sind zwei Bike+Ride-Anlagen der Rhein­bahn für das sichere, wit­te­rungs­feste Abstel­len pri­va­ter Fahr­rä­der. Wer dort einen Stell­platz nut­zen möchte, muss sich über die Redy-Platt­form der Rhein­bahn regis­trie­ren. Die Anla­gen ste­hen sowohl Anwoh­nern als auch Pend­lern offen.

Neben den Mobi­li­täts­an­ge­bo­ten wur­den auch drei neue Bäume gepflanzt und eine Sitz­bank auf­ge­stellt – kleine, aber spür­bare Ver­bes­se­run­gen der Auf­ent­halts­qua­li­tät an einem Ort, den täg­lich viele Men­schen passieren.

Die Gesamt­kos­ten der Sta­tion belau­fen sich auf knapp 120.000 Euro netto. Das Minis­te­rium für Umwelt, Natur­schutz und Ver­kehr des Lan­des Nord­rhein-West­fa­len über­nimmt davon 80 Pro­zent über die För­der­richt­li­nie Mobi­li­täts­ma­nage­ment. Den Rest trägt die Lan­des­haupt­stadt aus eige­nen Mit­teln. Wei­tere Infor­ma­tio­nen zum Aus­bau von Mobi­li­täts­sta­tio­nen in Düs­sel­dorf gibt es unter www.cmd.nrw.

 

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