Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller hat am Freitagabend das Lovebird Festival 2026 in Düsseldorf offiziell eröffnet. Auf der Sparda-Bühne auf dem Marktplatz ergriff er das Mikrofon und begrüßte das Publikum gemeinsam mit Veranstaltern und Moderatoren des Festivals. Kurz zuvor hatten dort bereits erste Bands den Auftakt gemacht. Das mehrtägige Jazz- und Kulturfestival läuft noch bis Sonntag, 7. Juni, und bespielt in dieser Zeit zahlreiche Spielorte in der ganzen Stadt – bei freiem Eintritt auf dem Marktplatz.
Das Lovebird Festival geht in diesem Jahr in seine dritte Ausgabe. Jazz steht dabei im Mittelpunkt, dient aber vor allem als Ausgangspunkt für genreübergreifende Klangwelten zwischen Soul, Funk, Hip-Hop, Elektro und Indie. Neben der Open-Air-Bühne auf dem Marktplatz finden Konzerte unter anderem im Ratinger Hof, im Malkasten, im Theatermuseum, im Goethe-Museum und im Zakk statt. Auch der Stadtstrand am Robert-Lehr-Ufer gehört zu den Spielorten.
Ein besonderes Highlight des Festivalprogramms ist der Sparda Jazz Award der Stiftung der Sparda-Bank West, der jungen Jazztalenten eine Bühne bietet. Die Preisträger des diesjährigen Wettbewerbs – das Teresa Luna Quintett als Erstplatzierte sowie Savannah Hauskeller als Zweitplatzierte – präsentierten sich ebenfalls auf der Marktplatz-Bühne dem Publikum.
Eröffnet worden war das Festival bereits am Donnerstagabend mit einem Konzert der brasilianischen Sängerin Mari Froes in den Rudas Studios im Medienhafen. Die Künstlerin verbindet zeitgenössischen Pop mit Elementen aus Bossa Nova, Samba und modernem Jazz und zählt mit rund fünf Millionen monatlichen Hörern auf Spotify zu den bekanntesten Künstlerinnen Brasiliens. Die Sparda-Bühne auf dem Marktplatz bildet das öffentliche Herzstück des Festivals und wird von der Stiftung Kunst, Kultur und Soziales der Sparda-Bank West unterstützt, die das Programm dort auch live auf ihrem YouTube-Kanal überträgt.





