Symbolbild Rettungswagen © Lokalbüro

Sym­bol­bild Ret­tungs­wa­gen © Lokalbüro

 

Die Feu­er­wehr Düs­sel­dorf ver­zeich­net wei­ter­hin eine über­durch­schnitt­lich hohe Inan­spruch­nahme ihrer Ein­satz­kräfte, ist jedoch nach eige­nen Anga­ben jeder­zeit voll leis­tungs­fä­hig. Durch kon­ti­nu­ier­li­ches Echt­zeit-Moni­to­ring der Ein­satz­lage und kon­se­quent vor­ge­plante Maß­nah­men stellt die Behörde eine ver­läss­li­che Res­sour­cen­ver­füg­bar­keit sicher. Zusätz­li­che Ret­tungs­mit­tel könn­ten bei Bedarf umge­hend in den Dienst gestellt wer­den, sodass alle Not­rufe unein­ge­schränkt bedient wer­den können.

Auch auf dem Rhein ist die Feu­er­wehr prä­ven­tiv aktiv: Strö­mungs­ret­ter patrouil­lie­ren der­zeit mit zwei Ret­tungs­boo­ten sowie dem Feu­er­lösch­boot auf dem Fluss und kön­nen bei Zwi­schen­fäl­len schnell ein­grei­fen. Unter­stützt wer­den die Berufs­feu­er­wehr­kräfte von Ein­hei­ten der Frei­wil­li­gen Feu­er­wehr sowie Kräf­ten der Düs­sel­dor­fer Hilfs­or­ga­ni­sa­tio­nen, die gemein­sam zu einer dau­er­haft hohen Ein­satz­fä­hig­keit beitragen.

Dar­über hin­aus steht die Feu­er­wehr Düs­sel­dorf in engem Aus­tausch mit den städ­ti­schen Kran­ken­häu­sern, um auch im Bereich der medi­zi­ni­schen Ver­sor­gung opti­mal abge­stimmt zu sein.