Mit dem Fotowettbewerb lenkt das Aquazoo Löbbecke Museum den Blick auf die faszinierende Welt der Feuchtgebiete ©     Aquazoo Löbbecke Museum

Mit dem Foto­wett­be­werb lenkt das Aqua­zoo Löbb­ecke Museum den Blick auf die fas­zi­nie­rende Welt der Feucht­ge­biete © Aqua­zoo Löbb­ecke Museum

 

Das Aqua­zoo Löbb­ecke Museum star­tet einen Foto­wett­be­werb rund um das Thema Feucht­bio­tope. Unter dem Motto „Wet­lands for Life” sind Hob­by­fo­to­gra­fen ebenso wie erfah­rene Foto­gra­fie­be­geis­terte dazu auf­ge­ru­fen, die Viel­falt und Schön­heit die­ser Lebens­räume in Bil­dern festzuhalten.

Der Wett­be­werb ist Teil der aktu­el­len Arten­schutz­kam­pa­gne des Euro­päi­schen Zoo-Dach­ver­ban­des EAZA, die in die­sem Jahr welt­weit auf die Bedeu­tung von Feucht­ge­bie­ten auf­merk­sam macht. Wie das Museum betont, gehö­ren Feucht­bio­tope zu den wert­volls­ten Öko­sys­te­men der Erde: Sie spei­chern Was­ser, tra­gen zum Kli­ma­schutz bei und bie­ten zahl­rei­chen Tier- und Pflan­zen­ar­ten einen unver­zicht­ba­ren Rück­zugs­ort. Trotz­dem wür­den ihre Schön­heit und ihre öko­lo­gi­sche Bedeu­tung im All­tag oft übersehen.

Gesucht wer­den für den Wett­be­werb Auf­nah­men, die diese beson­de­ren Lebens­räume aus unter­schied­li­chen Blick­win­keln zei­gen – von stim­mungs­vol­len Land­schafts­bil­dern über Tier- und Pflan­zen­be­ob­ach­tun­gen bis hin zu über­ra­schen­den Details am Wegesrand.

Die Teil­nahme erfolgt über die Kam­pa­gnen­seite des Aqua­zoo unter aquazoo-duesseldorf.de/natur-und-artenschutz/wetlands-for-life, wo auch die voll­stän­di­gen Teil­nah­me­be­din­gun­gen ein­seh­bar sind. Ein­sen­de­schluss ist der 14. Sep­tem­ber 2026 um 12 Uhr.

Auf die Gewin­ner war­ten exklu­sive Preise: Der erste Platz erhält eine Füh­rung für zwei Per­so­nen hin­ter die Kulis­sen des Aqua­zoo, der zweite Platz vier Frei­kar­ten und der dritte Platz zwei Frei­kar­ten für das Museum.

Mit der Aktion will der Aqua­zoo nicht nur die ästhe­ti­sche Seite von Feucht­ge­bie­ten sicht­bar machen, son­dern auch ein Bewusst­sein für deren zen­trale Rolle beim Erhalt der bio­lo­gi­schen Viel­falt schaffen.