Dmitriy Nedelin © LB / manfred Fammler
Kenianerin Tecla Jelimo Kibet © LB / Olaf Oidtmann

Bei den Her­ren siegte Dmit­riy Nede­lin, der unter dem Zei­chen der Olym­pi­schen Ringe star­tete, in 2:08:54 Stun­den. Zwei­ter wurde Samuel Kip­limo Nai­bei aus Kenia in 2:11:44 Stun­den, Drit­ter Geoffrey Kimu­tai Koech, eben­falls aus Kenia, in 2:12:01 Stun­den. Der Düs­sel­dor­fer Lokal­ma­ta­dor Simon Boch ging kurz nach dem Start aus dem Rennen.

Bei den Frauen gewann die Kenia­ne­rin Tecla Jelimo Kibet in 2:25:14 Stun­den. Dahin­ter folg­ten Rebecca Kangogo Che­sir, Rebe­cah Jeruto Cherop und Nelly Jep­le­ting Tirop, bevor Nina Reu­ter als beste Deut­sche mit per­sön­li­cher Best­zeit von 2:29:30 Stun­den auf Platz fünf ins Ziel kam.

Start zum Düs­sel­dorf-Mara­thon © Lokalbüro