Die schöns­ten Orden der Ses­sion © LB / Olaf Oidtmann

 

Gleich zwei Höhe­punkte ver­einte der För­der­ver­ein Düs­sel­dor­fer Kar­ne­val an Vater­tag unter einem Dach: Erst wurde am Hop­pe­ditz­plätz­ken die Prit­sche des ehe­ma­li­gen Prin­zen­paa­res ent­hüllt, danach ging es in der Gast­stätte „En de Canon” mit der Ordens­prä­mie­rung weiter.

Als wäre es bestellt, riss der bis dahin bewölkte Him­mel pünkt­lich zur Prit­sche­n­ent­hül­lung auf. Die Sonne schien, die Stim­mung stieg, und mit ihr die Freude über die fei­er­lich ent­hüllte Prin­zen­paar-Prit­sche von Mar­cus I. und sei­ner Vene­tia Nicole. Zahl­rei­che Ver­tre­ter aus den Kar­ne­vals­ver­ei­nen, ehe­ma­lige Prin­zen und Vene­tien, Freunde und Spon­so­ren hat­ten sich ver­sam­melt und sorg­ten gemein­sam für eine aus­ge­las­sene Atmo­sphäre. Josef Hin­kel führte mit gewohnt spit­zem Witz durch das Pro­gramm und gab dabei auch einen Aus­blick auf kom­mende Vor­ha­ben des Fördervereins.

Anschlies­send zog die Gesell­schaft wei­ter nach „En de Canon”, wo die Ordens­prä­mie­rung den zwei­ten Höhe­punkt des Tages ein­läu­tete. Hin­kel behielt das Ruder in der Hand – mit Humor, Charme und bes­ter Laune. Den begehr­ten Brot­or­den der Bäcke­rei Puppe sah­nen zunächst Ver­bände und Unter­neh­men ab: Der Ober­bür­ger­meis­ter-Kin­der­or­den sicherte sich den ers­ten Platz, gefolgt vom Comi­tee Düs­sel­dor­fer Car­ne­val auf Rang zwei. Den drit­ten Platz teil­ten sich die Stadt­werke Düs­sel­dorf und der För­der­ver­ein der kar­ne­va­lis­ti­schen Freund­schaft zu Teneriffa.

Auch bei den Tol­li­tä­ten trumpfte das Prin­zen­paar Mar­cus I. und Vene­tia Nicole mit dem ers­ten Platz auf. Das Ben­ra­ther Schloss­gra­fen­paar folgte auf Rang zwei, die Tol­li­tä­ten des Heerd­ter Kar­ne­vals­ver­eins beleg­ten Platz drei. Bei den Ver­eins­or­den setzte sich die KakaJu an die Spitze, vor den När­ri­schen Markt­frauen und Till’s Freunde.

Beson­ders herz­lich wurde es bei der Prä­mie­rung der Kin­der­tol­li­tä­ten. Die Düs­sel­dor­fer Kin­der­bür­ger­wehr holte den ers­ten Platz. Über den zwei­ten Rang freu­ten sich das Ton­nen­bau­ern­paar sowie die Prin­zen­garde Rot-Weiss gleich dop­pelt. Für den gröss­ten Lacher des Nach­mit­tags sorg­ten die klei­nen Tol­li­tä­ten Feli­cia und Moritz, die es sich kur­zer­hand auf Josef Hin­kels Schoss bequem mach­ten und ihm ein spon­ta­nes, herr­lich unbe­fan­ge­nes Inter­view gestat­te­ten. Den drit­ten Platz teil­ten sich der Kin­der­ge­ne­ral der Prin­zen­garde Blau-Weiss und Till’s Freunde.

Neben dem Brot­or­den erhiel­ten die Gewin­ner über­grosse Schecks als Geld­prä­mie über­reicht – ein Ritual, das mit einem Augen­zwin­kern für Jubel im Saal sorgte. Für den klei­nen Hun­ger zwi­schen­durch gab es Ber­li­ner der Bäcke­rei Puppe, ver­ziert mit dem Hop­pe­ditz-Logo des Fördervereins.

Musi­ka­lisch liess der Nach­mit­tag eben­falls keine Wün­sche offen. Burk­hard Brinks sorgte spon­tan am Kla­vier für Unter­hal­tung, ehe et Nina und Raya von „Pänz en de Bütt” den Saal voll­ends in Fei­er­laune ver­setz­ten. Geschun­kelt, gesun­gen, Polo­naise – es war ein ech­ter Kar­ne­vals­nach­mit­tag, auch wenn bis zur nächs­ten Ses­sion noch einige Monate ins Land gehen.

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