Gasgeruch in Hubbelrath © LB / Olaf Oidtmann

Gas­ge­ruch in Hub­bel­rath © LB / Olaf Oidtmann

 

Am Diens­tag­mit­tag rückte die Feu­er­wehr Düs­sel­dorf zu einem Gas­alarm in Hub­bel­rath aus. Die Stadt­werke Düs­sel­dorf hat­ten der Leit­stelle um 14:47 Uhr gemel­det, dass es vor einem Wohn­haus an der Ber­gi­schen Land­straße nach Gas rie­chen würde.

Vor Ort bestä­tig­ten Mess­ge­räte der Stadt­werke eine erhöhte Erd­gas­kon­zen­tra­tion in der Umge­bungs­luft. Der Ein­satz­lei­ter for­derte dar­auf­hin Ver­stär­kung an. Die Feu­er­wehr sperrte den Bereich um die ver­mu­tete Lecka­ge­stelle weit­räu­mig ab und stellte den Brand­schutz sicher, wäh­rend die Poli­zei die umlie­gen­den Stra­ßen­kreu­zun­gen absi­cherte. Die B7 war wäh­rend des gesam­ten Ein­sat­zes im Bereich der Ein­satz­stelle für den Ver­kehr voll gesperrt.

Um das Leck zu orten, führ­ten die Stadt­werke meh­rere Mess­boh­run­gen im Stra­ßen­be­reich durch. Anschlie­ßend öff­ne­ten sie die Asphalt­de­cke mit einem Bag­ger und dich­te­ten die Leckage ab. Gegen 19:45 Uhr konn­ten die letz­ten der ins­ge­samt 28 Ein­satz­kräfte zu ihren Wachen zurückfahren.

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