Symbolbild: Offene Gartenpforte,©Landeshauptstadt Düsseldorf/Gartenamt

Sym­bol­bild: Offene Gar­ten­pforte, © Lan­des­haupt­stadt Düsseldorf/Gartenamt

 

Am Wochen­ende des 11. und 12. Juli lädt die „Offene Gar­ten­pforte” wie­der dazu ein, einen Blick in die pri­va­ten Grün­oa­sen der Stadt zu wer­fen. Sechs Düs­sel­dor­fer prä­sen­tie­ren ihre Gär­ten der Öffent­lich­keit und geben Besu­chern die Gele­gen­heit, sich Ideen zu holen, Tipps aus­zu­tau­schen und sich gegen­sei­tig zu inspirieren.

Das Spek­trum der teil­neh­men­den Gär­ten ist dabei beacht­lich: Von natur­na­hen Anla­gen über Kräu­ter­gär­ten bis hin zu frei gestal­te­ten Berei­chen ist eini­ges gebo­ten. Wer möchte, kann auf­wen­dig gestal­tete The­men­gär­ten und Stau­den­beete bestau­nen oder sich in Natur- und Gemü­se­gär­ten umse­hen. Eine Über­sicht über alle geöff­ne­ten Gär­ten mit den jewei­li­gen Ter­mi­nen fin­det sich unter www.duesseldorf.de/stadtgruen/freizeit/gartenpforte.

Umwelt­de­zer­nent Jochen Kral betonte den öko­lo­gi­schen wie gesell­schaft­li­chen Wert der Aktion: Jeder natur­nah gestal­tete Gar­ten leiste einen wich­ti­gen Bei­trag zur bio­lo­gi­schen Viel­falt und ver­bes­sere das Stadt­klima. Zugleich schaffe die Ver­an­stal­tung Begeg­nun­gen zwi­schen Men­schen, die ihre Erfah­run­gen tei­len. „Die­ses bür­ger­schaft­li­che Enga­ge­ment macht Düs­sel­dorf lebens­wer­ter und grü­ner”, so Kral.

Die „Offene Gar­ten­pforte” hat ihren Ursprung im Jahr 2002 als Teil der EUROGA 2002plus. Nach 20 Jah­ren unter dem Dach der Stif­tung Schloss Dyck wurde die Pro­jekt­trä­ger­schaft für das nörd­li­che Rhein­land 2024 an den Ver­ein „Straße der Gar­ten­kunst zwi­schen Rhein und Maas e.V.” über­ge­ben. Die Stadt Düs­sel­dorf koope­riert jedes Jahr mit den Initia­to­ren, die Ver­an­stal­tung wird zudem in Zusam­men­ar­beit mit der Stadt Bonn und mit Unter­stüt­zung der Deut­schen Gesell­schaft für Gar­ten­kunst und Land­schafts­kul­tur durch­ge­führt. Inzwi­schen betei­li­gen sich bun­des­weit rund 300 Gar­ten­in­ha­ber, die in ihren Gär­ten durch­schnitt­lich je rund 100 Besu­cher empfangen.

 

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