Bandschnitt zur Eröffnung: Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller (Mitte) eröffnete die Rheinkirmes 2026 gemeinsam mit Schützenchef Andreas-Paul Stieber, Oberst Torsten Peters, Regimentskönig Jens Linka sowie Vertretern des Regiments und Pagen am Eingang Nord an der Oberkasseler Brücke. © Lokalbüro

Band­schnitt zur Eröff­nung: Ober­bür­ger­meis­ter Dr. Ste­phan Kel­ler (Mitte) eröff­nete die Rhein­kir­mes 2026 gemein­sam mit Schüt­zen­chef Andreas-Paul Stie­ber, Oberst Tors­ten Peters, Regi­ments­kö­nig Jens Linka sowie Ver­tre­tern des Regi­ments und Pagen am Ein­gang Nord an der Ober­kas­se­ler Brü­cke. © Lokalbüro

 

Düs­sel­dorf hat die Tore zur größ­ten Kir­mes am Rhein geöff­net. Um 16.30 Uhr durch­schnit­ten Ober­bür­ger­meis­ter Dr. Ste­phan Kel­ler, Schüt­zen­chef Andreas-Paul Stie­ber, Oberst Tors­ten Peters sowie Regi­ments­kö­nig Jens Linka gemein­sam mit wei­te­ren Ver­tre­tern des Regi­ments am Ein­gang Nord an der Ober­kas­se­ler Brü­cke das rot-weiße Band und erklär­ten die Rhein­kir­mes 2026 damit offi­zi­ell für eröff­net. Über der Men­schen­menge stie­gen im Anschluss zahl­rei­che rot-weiße Luft­bal­lons in den blauen Him­mel über den Rhein­wie­sen. Nach einem gemein­sa­men Rund­gang über das Fest­ge­lände zog die Fest­ge­sell­schaft ins Schüt­zen­zelt, wo tra­di­tio­nell der Fass­an­stich folgt.

Von Frei­tag, 17. Juli, bis Sonn­tag, 26. Juli, ver­wan­deln sich die Ober­kas­se­ler Rhein­wie­sen zehn Tage lang in eine bunte Zelt­stadt mit Fahr­ge­schäf­ten, Stän­den und Fest­zel­ten. Der Fest­platz war bereits ab 14 Uhr geöffnet.

Aus­ge­rich­tet wird das Volks­fest tra­di­tio­nell vom St. Sebas­tia­nus Schüt­zen­ver­ein Düs­sel­dorf 1316 e.V., der in die­sem Jahr auf eine mehr als 700-jäh­rige Geschichte zurück­blickt. Über 1.500 Schüt­zen fei­ern wäh­rend der Kir­mes gemein­sam den Namens­tag ihres Schutz­pa­trons St. Apol­li­na­ris, der in die­sem Jahr auf den 23. Juli fällt. Die Rhein­kir­mes gilt mit rund vier Mil­lio­nen Besu­chern pro Jahr als eine der größ­ten Ver­an­stal­tun­gen ihrer Art in Nordrhein-Westfalen.

Der Ein­tritt auf das Gelände ist frei, bezahlt wer­den ledig­lich Fahr­ge­schäfte, Spiele sowie Spei­sen und Getränke ein­zeln. An den zehn Tagen gel­ten unter­schied­li­che Öff­nungs­zei­ten: Frei­tag und Sams­tag ist bis 2 Uhr geöff­net, unter der Woche in der Regel bis 1 Uhr, am Sonn­tag endet der Betrieb bereits frü­her. Am Mon­tag, 20. Juli, star­tet ab 17 Uhr der tra­di­tio­nelle Pink Monday.

Zwei Höhe­punkte erwar­ten die Besu­cher in der zwei­ten Kir­mes­wo­che: Am Diens­tag, 21. Juli, und am Frei­tag, 24. Juli, sind jeweils gegen 22.15 Uhr Droh­nen­shows über dem Fest­ge­lände geplant. Am Frei­tag­abend schließt sich zusätz­lich ein gro­ßes Feu­er­werk an, das sich nach Anga­ben der Ver­an­stal­ter beson­ders gut von der Rhein­pro­me­nade und den Rhein­brü­cken aus beob­ach­ten lässt.

Wei­tere Infor­ma­tio­nen zu Anfahrt, Pro­gramm und Öff­nungs­zei­ten bie­tet die offi­zi­elle Seite der Rhein­kir­mes unter rheinkirmes-duesseldorf.de.