Wenn am Frei­tag, 24. Juli 2026, die Droh­nen­show über den Ober­kas­se­ler Rhein­wie­sen den Him­mel erleuch­tet und im Anschluss das tra­di­tio­nelle Höhen­feu­er­werk folgt, müs­sen sich Besu­che­rin­nen und Besu­cher der Rhein­kir­mes auf weit­rei­chende Stra­ßen­sper­run­gen und eine strenge Per­so­nen­len­kung ein­stel­len. Die Lan­des­haupt­stadt Düs­sel­dorf rech­net mit hun­dert­tau­sen­den Gäs­ten und bit­tet des­halb drin­gend darum, für die An- und Abreise auf das Auto zu verzichten.

Sowohl die Ober­kas­se­ler Brü­cke als auch die Rhein­knie­brü­cke wer­den vor, wäh­rend und nach der Show für den Auto­ver­kehr gesperrt. Um das zu erwar­tende dichte Gedränge vor allem nach dem Feu­er­werk zu ent­zer­ren und gefähr­li­che Situa­tio­nen zu ver­mei­den, hat die Stadt ein umfang­rei­ches Len­kungs­kon­zept ausgearbeitet.

Landeshauptstadt Düsseldorf Description Auf der Oberkasseler Brücke werden die Besucherströme mit Hilfe von LED-Tafeln und dem Sicherheitsdienst gezielt gelenkt. Hier werden Schleusen Richtung Kirmesgelände /Richtung Neuss / Richtung Altstadt errichtet. Auf der Rheinkniebrücke werden hohe Personendichten vorrangig zur Drohnenshow und zum Feuerwerk erwartet. Dort wird das Ordnungsamt insbesondere darauf achten, dass die Auf- und Abgänge freigehalten werde

An der Hal­te­stelle Lueg­platz wird für eine zügige Abreise mit Bus und Bahn ein Schleu­sen­sys­tem ein­ge­rich­tet. Fahr­gäste kön­nen dort erst zustei­gen, wenn alle aus­stei­gen­den Per­so­nen die Bahn voll­stän­dig ver­las­sen haben. Wer das Kir­mes­ge­lände ver­lässt, wird zudem unter der Ober­kas­se­ler Brü­cke hin­durch direkt zur ÖPNV-Schleuse geführt und kann von dort aus wei­ter in Rich­tung Neuss oder Alt­stadt fahren.

Auch auf der Ober­kas­se­ler Brü­cke selbst sol­len die Besu­cher­ströme gezielt gelenkt wer­den. Mit­hilfe von LED-Tafeln und Sicher­heits­per­so­nal ent­ste­hen dort sepa­rate Schleu­sen in Rich­tung Kir­mes­ge­lände, Neuss und Altstadt.

Auf der Rhein­knie­brü­cke wer­den vor allem wäh­rend Droh­nen­show und Feu­er­werk hohe Per­so­nen­dich­ten erwar­tet. Das Ord­nungs­amt ach­tet hier beson­ders dar­auf, dass Auf- und Abgänge frei blei­ben – abge­stellte oder ange­schlos­sene Fahr­rä­der wer­den im Zwei­fel ent­fernt. Um das von vorn­her­ein zu ver­mei­den, bringt die Stadt bereits vorab Ban­ner am Brü­cken­ge­län­der in Rich­tung Kir­mes an. Ziel der Maß­nah­men ist es, dass alle Besu­che­rin­nen und Besu­cher die Brü­cke sicher über­que­ren können.

Die Lan­des­haupt­stadt appel­liert an alle Kir­mes­gäste, sich an die aus­ge­schil­der­ten Wege zu hal­ten, auf die LED-Anzei­ge­ta­feln zu ach­ten und den Anwei­sun­gen der Ein­satz­kräfte vor Ort Folge zu leis­ten. Trotz aller Len­kungs­maß­nah­men müsse ange­sichts des erwar­te­ten gro­ßen Andrangs mit War­te­zei­ten gerech­net werden.