Symbolbild Polizei © Lokalbüro

Sym­bol­bild Poli­zei © Lokalbüro

Eine Ver­fol­gungs­fahrt durch das Düs­sel­dor­fer Stadt­ge­biet ist in der Nacht zum Sams­tag mit einem Ver­kehrs­un­fall zu Ende gegan­gen. Die Poli­zei stoppte am frü­hen Mor­gen einen 21 Jahre alten Mann, der ohne gül­tige Fahr­erlaub­nis unter­wegs war.

Ampeln miss­ach­tet
Nach bis­he­ri­gen Erkennt­nis­sen der Ermitt­ler befuhr der 21-Jäh­rige gegen 2.26 Uhr mit sei­nem Mazda den Ken­ne­dy­damm stadt­ein­wärts, als ihm Poli­zei­kräfte Anhal­te­zei­chen gaben. Statt anzu­hal­ten, gab der Fah­rer Gas und flüch­tete mit deut­lich über­höh­ter Geschwin­dig­keit durch die Stadt. Dabei fuhr er mehr­fach über rote Ampeln.

Kol­li­sion mit Poller
An der Strom­straße endete die Flucht abrupt: Der Mazda kol­li­dierte mit einem Pol­ler und blieb dort ste­hen. Der Fah­rer sprang aus dem Wagen und ver­suchte, sich zu Fuß aus dem Staub zu machen. Sein 24 Jahre alter Bei­fah­rer blieb wäh­rend­des­sen im Fahr­zeug sit­zen. Nach kur­zer Ver­fol­gung gelang es den Ein­satz­kräf­ten, den 21-Jäh­ri­gen zu stellen.

Ohne Füh­rer­schein unterwegs
Bei der anschlie­ßen­den Kon­trolle stellte sich her­aus, dass der Mann keine gül­tige Fahr­erlaub­nis besitzt. Nach Abschluss der poli­zei­li­chen Maß­nah­men wurde er wie­der auf freien Fuß gesetzt. Die Ermitt­lun­gen der Poli­zei Düs­sel­dorf dau­ern an.