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Fahndungserfolg am Rathausufer: Polizei identifiziert zwei Tatverdächtige

Archivbild Miriam Brauns, Polizeipräsidentin von Düsseldorf © Lokalbüro

Archiv­bild Miriam Brauns, Poli­zei­prä­si­den­tin von Düs­sel­dorf © Lokalbüro

Nach der Ver­öf­fent­li­chung von Fotos im Rah­men einer Öffent­lich­keits­fahn­dung hat die Poli­zei Düs­sel­dorf zwei Tat­ver­däch­tige zu einem Kör­per­ver­let­zungs­de­likt am Rat­haus­ufer identifiziert.

Nach Hin­wei­sen aus der Bevöl­ke­rung ermit­tel­ten die Beam­tin­nen und Beam­ten der „EK Rat­haus“ einen 18-jäh­ri­gen Deutsch-Marok­ka­ner aus Duis­burg als Tat­ver­däch­ti­gen. Nach Anga­ben der Poli­zei ist der junge Mann bereits mehr­fach poli­zei­lich in Erschei­nung getreten.

Auch der zweite Gesuchte konnte iden­ti­fi­ziert wer­den. Dabei han­delt es sich um einen 21 Jahre alten Duis­bur­ger mit deutsch-marok­ka­ni­scher Staats­an­ge­hö­rig­keit. Er stellte sich am Nach­mit­tag selbst bei der Polizei.

Poli­zei­prä­si­den­tin Miriam Brauns erklärte: „Wir legen viel Wert auf den Schutz von jüdi­schen Bür­ge­rin­nen und Bür­gern in unse­rer Stadt. Dies zeigt sich nicht nur durch unsere täg­li­che Arbeit, ins­be­son­dere im Objekt­schutz. Die­ser Ermitt­lungs­er­folg der ‚EK Rat­haus‘ ver­deut­licht, mit wel­chem Enga­ge­ment und Ein­satz die Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen sich die­ser Auf­gabe wid­men und sich für ein fried­li­ches Mit­ein­an­der in Düs­sel­dorf einsetzen.“

Die wei­te­ren Ermitt­lun­gen des Staats­schut­zes dau­ern an. Dabei geht es unter ande­rem um die Tatmotivation.

Hin­weise nimmt der Staats­schutz beim Poli­zei­prä­si­dium Düs­sel­dorf wei­ter­hin unter der Ruf­num­mer 0211 870–0 entgegen.

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