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Düsseldorf: Polizei fahndet nach Angriff am Rathausufer mit Fotos nach zwei jungen Männern

Symbolbild © 2026 Lokalbüro / KI-generiertes Bild mit ChatGPT

Sym­bol­bild © 2026 Lokal­büro / KI-gene­rier­tes Bild mit ChatGPT

 

Nach einem Kör­per­ver­let­zungs­de­likt am Rat­haus­ufer wen­det sich die Düs­sel­dor­fer Poli­zei an die Öffent­lich­keit. Die Ermitt­ler ver­öf­fent­li­chen Fotos aus Über­wa­chungs­ka­me­ras und suchen damit nach zwei jun­gen Män­nern, die für die Tat ver­ant­wort­lich sein sol­len. Der Angriff auf einen Mann ereig­nete sich am Diens­tag­abend, 22. Sep­tem­ber 2026.

Was am Rat­haus­ufer geschah
Nach den bis­he­ri­gen Ermitt­lun­gen war das spä­tere Opfer mit sei­ner Freun­din zu Fuß am Rat­haus­ufer unter­wegs. Der Mann trug einen schwar­zen Pull­over mit gol­de­nem Emblem der israe­li­schen Streit­kräfte (IDF). Zwei unbe­kannte Frauen spra­chen ihn unver­mit­telt an und belei­dig­ten ihn isra­el­feind­lich. In den Streit misch­ten sich dann zwei männ­li­che Pas­san­ten ein und grif­fen den Mann mit Schlä­gen und Trit­ten an. Drei Zeu­gen ver­such­ten zu schlich­ten, einer von ihnen wurde dabei von einem Schlag getrof­fen und leicht ver­letzt. Die bei­den Angrei­fer und die bei­den Frauen ent­ka­men unerkannt.

Eigene Ermitt­lungs­kom­mis­sion beim Staatsschutz
Für die Auf­klä­rung hat die Poli­zei eigens eine Kom­mis­sion ein­ge­rich­tet, die „EK Rat­haus“. Sie ist beim Poli­zei­li­chen Staats­schutz ange­sie­delt und arbei­tet nach Anga­ben der Behörde mit Hoch­druck daran, die Tat­ver­däch­ti­gen zu iden­ti­fi­zie­ren. Der Staats­schutz hatte die Ermitt­lun­gen schon kurz nach der Tat wegen des Ver­dachts auf einen poli­tisch moti­vier­ten Über­griff übernommen.

Bil­der im Fahndungsportal
Die Auf­nah­men der bei­den Unbe­kann­ten stam­men aus Über­wa­chungs­ka­me­ras und sind im Fahn­dungs­por­tal des Lan­des­kri­mi­nal­amts Nord­rhein-West­fa­len abruf­bar: polizei.nrw/fahndung/217786.

Hin­weise erbeten
Die Ermitt­ler fra­gen, wer Anga­ben zur Iden­ti­tät oder zum Auf­ent­halts­ort der bei­den jun­gen Män­ner machen kann. Auch Zeu­gen, die etwas zum Tat­ab­lauf sagen kön­nen, sol­len sich mel­den. Hin­weise nimmt der Staats­schutz beim Poli­zei­prä­si­dium Düs­sel­dorf unter der Ruf­num­mer 0211 870–0 entgegen.

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