Anja Bahners (Stiftung für Heerdt), Katja Fander (VVV) und Alexandra Girgott (KRASS e.V.). © KRASS e.V

Anja Bah­ners (Stif­tung für Heerdt), Katja Fander (VVV) und Alex­an­dra Gir­gott (KRASS e.V.). © KRASS e.V

 

Das Bil­dungs­pro­jekt „Nach­hilfe trifft Kunst” (NaKu) kann in Heerdt wei­ter­ma­chen. Der Ver­kehrs- und Ver­schö­ne­rungs-Ver­ein für den links­rhei­ni­schen Teil der Stadt Düs­sel­dorf (VVV) über­nimmt die Kos­ten für das lau­fende Jahr und sichert damit ein Ange­bot, das seit 2021 fes­ter Bestand­teil des Stadt­teils ist.

Zwei­mal pro Woche erhal­ten Kin­der zwi­schen 6 und 15 Jah­ren in den Räu­men der JFE West­end kos­ten­freie Haus­auf­ga­ben­hilfe, Unter­stüt­zung bei schu­li­schen The­men und krea­tive Ange­bote. Im Mit­tel­punkt ste­hen Kin­der mit sprach­li­chen und schu­li­schen Hür­den. Lehr­kräfte, Erzie­her und Eltern mel­den posi­tive Ver­än­de­run­gen — bei Moti­va­tion wie bei Lernverhalten.

Das Kon­zept stammt von KRASS e.V., das es bereits an meh­re­ren Stand­or­ten in Düs­sel­dorf umsetzt. Die Stif­tung für Heerdt brachte es 2021 in den Stadt­teil — mit­ten in der Nach­klang-Phase der Pan­de­mie. „Als wir das Pro­jekt nach Heerdt geholt haben, war der Bedarf nach Corona groß — heute ist er viel­leicht sogar noch grö­ßer gewor­den”, sagt Anja Bah­ners von der Stif­tung für Heerdt. „Umso wich­ti­ger, unse­ren Kin­dern ein ver­läss­li­ches Ange­bot zu machen, das sie kon­ti­nu­ier­lich begleitet.”

Für den VVV war vor allem die nach­hal­tige Wir­kung aus­schlag­ge­bend. „NaKu leis­tet einen kon­kre­ten Bei­trag für bes­sere Bil­dungs­chan­cen im links­rhei­ni­schen Raum”, erklärt Katja Fander vom Ver­ein. Carina Gon­za­les, Geschäfts­füh­re­rin von KRASS e.V., betont den Wert der Ver­läss­lich­keit: „Die Kon­ti­nui­tät des Ange­bots macht für unsere NaKu-Kin­der in Heerdt einen ech­ten Unter­schied. Über die Jahre sehen wir sta­bile Bezie­hun­gen und viele kleine Erfolgsschritte.”

Lang­fris­tig wol­len die drei Part­ner das Ange­bot dau­er­haft absi­chern. Wer das Pro­jekt unter­stüt­zen möchte — auch an ande­ren Stand­or­ten in der Stadt — kann sich an KRASS e.V. wenden.

 

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