Impressionen vom Düsseldorf Fashion Days  © Festival.Landeshauptstadt Düsseldorf/Michael Lübke

Impres­sio­nen vom Düs­sel­dorf Fashion Days © Festival.Landeshauptstadt Düsseldorf/Michael Lübke

 

Düs­sel­dorf hat am Sams­tag, 25. Juli 2026, ein wei­te­res Mal seine Rolle als Mode- und Life­style-Metro­pole unter Beweis gestellt. Bei der dies­jäh­ri­gen Aus­gabe der Düs­sel­dorf Fashion Days Fes­ti­val Edi­tion (DFD Fes­ti­val) zog es rund 75.000 Besu­che­rin­nen und Besu­cher in die Innen­stadt, wo mehr als 200 Stände, Pop-Ups und Aktio­nen rund um Fashion, Beauty, Design, Gas­tro­no­mie und Kul­tur auf sie warteten.

Wirt­schafts­de­zer­nent Chris­tian Zaum zeigte sich zufrie­den mit dem Ver­lauf der Ver­an­stal­tung. Die Besu­cher­zah­len unter­stri­chen die Bedeu­tung der Lan­des­haupt­stadt als inter­na­tio­nale Mode- und Life­style-Metro­pole, so Zaum. Mit sei­nem viel­fäl­ti­gen Ange­bot aus Fashion, Retail, Gas­tro­no­mie, Kunst und inter­ak­ti­ven Erleb­nis­sen habe das DFD Fes­ti­val erneut wich­tige Impulse für die Viel­falt in der Düs­sel­dor­fer Innen­stadt und in den Stadt­teil­zen­tren gesetzt. Die enge Zusam­men­ar­beit von Mar­ken, Desi­gne­rin­nen und Desi­gnern, Kul­tur­ein­rich­tun­gen sowie loka­len Akteu­ren mache die Ver­an­stal­tung zu einer Platt­form, die Besu­che­rin­nen und Besu­cher ebenso wie Ein­zel­han­del und Gas­tro­no­mie nach­hal­tig mit­ein­an­der vernetze.

Zen­tra­ler Treff­punkt des Fes­ti­vals war erneut der Cor­ne­li­us­platz. Dort zeig­ten mehr als 20 Mar­ken sowie Desi­gne­rin­nen und Desi­gner in ins­ge­samt neun Fashion Shows ihre aktu­el­len und künf­ti­gen Kol­lek­tio­nen. Ergänzt wurde das Pro­gramm durch Pop-up-Prä­sen­ta­tio­nen und ein viel­fäl­ti­ges Food-Ange­bot. Für kuli­na­ri­sche Abwechs­lung sorgte zudem das Gas­tro­no­mie­kon­zept Taste Up!, bei dem sechs bekannte Düs­sel­dor­fer Gas­tro­no­mie­be­triebe gemein­sam mit ihren Aus­zu­bil­den­den gegen­ein­an­der antra­ten. Wer wollte, konnte sich zudem an ver­schie­de­nen Foto­spots wie einem Minia­tur-Eifel­turm ablich­ten las­sen oder sich von einer Live-Illus­tra­to­rin als Fashion-Skizze por­trä­tie­ren lassen.

Auf dem Scha­dow­platz stan­den Mit­mach­ak­tio­nen im Vor­der­grund. Auf einem öffent­li­chen Cat­walk konn­ten Besu­che­rin­nen und Besu­cher ihre eige­nen Lieb­lings­looks prä­sen­tie­ren. Dane­ben gab es die Mög­lich­keit, indi­vi­du­elle Freund­schafts­bän­der zu gestal­ten, musi­ka­lisch beglei­tete Café-Momente zu genie­ßen und an ver­schie­de­nen Goo­die-Aktio­nen teil­zu­neh­men. Abge­run­det wurde das Ange­bot durch ein Tasting von Wei­nen aus der Region Rhein­hes­sen. Beson­ders gut kam bei den Gäs­ten der Sum­mer Car­ni­val Pop-up an. Auch ent­lang der Scha­dow­straße sowie in zahl­rei­chen umlie­gen­den Ein­zel­han­dels­ge­schäf­ten hat­ten viele Part­ner zusätz­li­che Erleb­nis­an­ge­bote vorbereitet.

Neu bei der dies­jäh­ri­gen Fes­ti­val Edi­tion war ein urba­nes Bas­ket­ball-Areal mit DJ-Booth sowie Food- und Geträn­ke­stän­den auf dem Gus­taf-Gründ­gens-Platz, das vor allem sport- und life­sty­le­be­geis­terte Besu­che­rin­nen und Besu­cher anlockte. Im Hof­gar­ten erwei­ter­ten das Goe­the-Museum, das Thea­ter­mu­seum sowie ein Design­markt von „THE DORF” mit mehr als 40 Aus­stel­le­rin­nen und Aus­stel­lern das Pro­gramm und schu­fen wei­tere Berüh­rungs­punkte zwi­schen Mode, Design und Kul­tur. Par­al­lel dazu fand das Loretto-Som­mer­fest statt, das den loka­len Han­del in den Stadt­teil­zen­tren der Lan­des­haupt­stadt in den Mit­tel­punkt stellte. Rund um die Bil­ker Kir­che betei­lig­ten sich mehr als 60 ansäs­sige Händ­le­rin­nen und Händ­ler sowie Gas­tro­no­mie­be­triebe mit eige­nen Aktio­nen zu den The­men Fashion, Beauty und Lifestyle.

Orga­ni­siert wird das DFD Fes­ti­val vom Amt für Wirt­schafts­för­de­rung der Lan­des­haupt­stadt Düs­sel­dorf in Zusam­men­ar­beit mit mehr als 250 Unter­neh­men. Wei­tere Infor­ma­tio­nen sowie eine Über­sicht der teil­neh­men­den Unter­neh­men gibt es unter www.dfd-festival.de.