Alle Beteiligten der Bolzplatzhelden-Eröffnung

Alle Betei­lig­ten der Bolzplatzhelden-Eröffnung

 

Das Erfolgs­pro­jekt „Bolz­platz­hel­den“ der Bür­ger­stif­tung Düs­sel­dorf geht in seine 14. Sai­son – und setzt dabei auf Kon­ti­nui­tät ebenso wie auf neue Impulse. Seit sei­ner Grün­dung im Jahr 2013 hat sich die Initia­tive zu einem fes­ten Bestand­teil der Kin­der- und Jugend­ar­beit in der Lan­des­haupt­stadt ent­wi­ckelt. Gemein­sam mit den Part­nern Social­Goals und Rhein­flanke wird inzwi­schen auf 21 Bolz­plät­zen im gesam­ten Stadt­ge­biet sowie in den Win­ter­mo­na­ten in drei Turn­hal­len regel­mä­ßig trainiert.

Das Kon­zept ist ebenso ein­fach wie wir­kungs­voll: Kos­ten­lose Fuß­ball­an­ge­bote für Kin­der und Jugend­li­che zwi­schen sechs und 14 Jah­ren, ohne Ver­eins­bin­dung, nied­rig­schwel­lig und offen für alle. Im Mit­tel­punkt ste­hen dabei nicht nur sport­li­che Fähig­kei­ten, son­dern vor allem Werte wie Fair­ness, Team­geist und gegen­sei­tige Rück­sicht­nahme. Pro­jekt­lei­ter Heri­bert Eisen­bur­ger hebt ins­be­son­dere das ehren­amt­li­che Enga­ge­ment her­vor, das die kon­ti­nu­ier­li­che Aus­wei­tung des Ange­bots erst mög­lich gemacht habe. Auch die Rück­kehr des Trai­nings­an­ge­bots ins Kin­der­hilfs­zen­trum an der Euler­straße sei ein wich­ti­ger Schritt.

Pro­mi­nente Unter­stüt­zung erhält das Pro­jekt in die­ser Sai­son durch den neuen Schirm­herrn Oli­ver Fink. Der frü­here Kapi­tän von For­tuna Düs­sel­dorf bringt nicht nur sport­li­che Erfah­rung mit, son­dern auch eine klare Hal­tung. Die im Pro­jekt ver­mit­tel­ten Werte ent­sprä­chen genau denen, die ihn wäh­rend sei­ner Kar­riere geprägt hät­ten, betont Fink.

Ein wach­sen­der Schwer­punkt liegt zudem auf der För­de­rung des Mäd­chen­fuß­balls. Immer mehr Mäd­chen ent­de­cken auf den Bolz­plät­zen ihre Begeis­te­rung für den Sport. Eine wich­tige Rolle spielt dabei die Koope­ra­tion mit DJK TUSA 06 sowie die Zusam­men­ar­beit im „Bünd­nis Mäd­chen­fuß­ball“ von For­tuna Düs­sel­dorf und wei­te­ren Ver­ei­nen. Ziel ist es, Mäd­chen gezielt vom Stra­ßen­fuß­ball in Ver­eins­struk­tu­ren zu beglei­ten und so lang­fris­tige Per­spek­ti­ven zu schaffen.

Das Pro­jekt bleibt dyna­misch: Noch im zwei­ten Quar­tal sol­len zwei wei­tere Stand­orte hin­zu­kom­men, sofern genü­gend enga­gierte Trai­ner gefun­den wer­den. Mög­lich wird all dies durch die Unter­stüt­zung star­ker Part­ner. Neben zahl­rei­chen pri­va­ten Spen­dern enga­gie­ren sich unter ande­rem die Deut­sche Post­code Lot­te­rie und die Pro­vin­zial Ver­si­che­rung seit Jah­ren für die Initiative.

Deren Ver­tre­ter unter­strei­chen die gesell­schaft­li­che Bedeu­tung des Pro­jekts. Neben regel­mä­ßi­ger Bewe­gung stärke das Ange­bot vor allem den sozia­len Zusam­men­halt, för­dere Inte­gra­tion und eröffne Kin­dern in unter­schied­li­chen Lebens­la­gen neue Chan­cen. Damit bleibt „Bolz­platz­hel­den“ auch künf­tig ein prä­gen­des Bei­spiel dafür, wie Sport weit über das Spiel­feld hin­aus wir­ken kann.

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