Schon bald soll der Neubau der Brücke erfolgen. Das ist auch Thema in der nächsten Sitzung der Bezirksvertretung 05 am Dienstag. © Gabriele Schreckenberg

Schon bald soll der Neu­bau der Brü­cke erfol­gen. Das ist auch Thema in der nächs­ten Sit­zung der Bezirks­ver­tre­tung 05 am Diens­tag. © Gabriele Schreckenberg

 

Von Gabriele Schreckenberg

Die Brü­cke an der Anno­st­raße ist in die Jahre gekom­men. Sie befand sich in einem schlech­ten Zustand und soll erneu­ert werden.

Doch der Neu­bau zieht sich. Warum ist das so?

Luft­bild­aus­wer­tun­gen aus dem Zwei­ten Welt­krieg haben gezeigt, dass rund um den Kit­tel­bach Kampf­hand­lun­gen statt­ge­fun­den haben. Muni­ti­ons­funde auf dem Bau­grund kön­nen daher nicht aus­ge­schlos­sen werden.

Des­halb ruhen die Bau­ar­bei­ten der­zeit, um auch die Arbei­ter nicht zu gefährden.

Das Kampf­mit­tel­räum­kon­zept, das die Stadt in Auf­trag gege­ben hat, wird aktu­ell geprüft. Sobald die Frei­gabe erfolgt, sol­len die Arbei­ten fort­ge­setzt werden.

Im Sep­tem­ber sol­len die Arbei­ten für die neue Brü­cke an der Anno­st­raße in Kai­sers­werth abge­schlos­sen sein. Die Kos­ten belau­fen sich auf etwa 900.000 Euro.

Die Anwoh­ne­rin­nen und Anwoh­ner wur­den bereits zwei­mal infor­miert. Auch die Straße „Im Luft­feld“ soll in das Infor­ma­ti­ons­ver­fah­ren ein­be­zo­gen werden.

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