Die ältere Dame wurd von dem Vorderreifen erwischt © Lokalbüro

Die ältere Dame wurd von dem Vor­der­rei­fen erwischt © Lokalbüro

 

Nach einem schwe­ren Ver­kehrs­un­fall auf der Immer­mann­straße, bei dem eine 83-jäh­rige Fuß­gän­ge­rin ums Leben kam, sucht die Poli­zei wei­ter­hin drin­gend nach Zeu­gen. Der Unfall ereig­nete sich bereits am Mon­tag, 30. März 2026, gegen 12:15 Uhr, doch der genaue Her­gang ist bis heute nicht voll­stän­dig geklärt.

Nach bis­he­ri­gen Erkennt­nis­sen wurde die Senio­rin bei einem Zusam­men­stoß mit einem Bus so schwer ver­letzt, dass sie spä­ter ver­starb. Wie es zu dem Unfall kom­men konnte, ist Gegen­stand lau­fen­der Ermitt­lun­gen des Ver­kehrs­kom­mis­sa­ri­ats 1.

Im Fokus der Ermitt­ler steht der­zeit ins­be­son­dere eine bis­lang unbe­kannte Frau, die sich unmit­tel­bar nach dem Unfall am Ort des Gesche­hens befand. Die Gesuchte soll Anfang 30 gewe­sen sein und durch lau­tes Rufen andere Pas­san­ten auf die Situa­tion auf­merk­sam gemacht haben. Zudem habe sie aktiv um Erste Hilfe gebe­ten. Noch bevor Ret­tungs­kräfte und Poli­zei ein­tra­fen, ent­fernte sich die Frau jedoch vom Unfallort.

Die Poli­zei erhofft sich von ihr wich­tige Hin­weise zur Rekon­struk­tion des Unfall­ab­laufs. Ebenso wer­den wei­tere Zeu­gen gebe­ten, sich zu mel­den, sofern sie den Vor­fall beob­ach­tet haben und bis­lang kei­nen Kon­takt zu den Ermitt­lern hatten.

Hin­weise nimmt das Ver­kehrs­kom­mis­sa­riat 1 unter der Tele­fon­num­mer 0211 870 0 ent­ge­gen. Jeder noch so kleine Hin­weis könne ent­schei­dend sein, so die Polizei.