Sym­bol­bild Feu­er­wehr Düs­sel­dorf © Lokalbüro

 

Ein bren­nen­des Auto hat am Mon­tag­vor­mit­tag einen Groß­ein­satz der Düs­sel­dor­fer Feu­er­wehr aus­ge­löst. Gegen 9.42 Uhr ging bei der Leit­stelle die Mel­dung einer auto­ma­ti­schen Brand­mel­de­an­lage aus einer Tief­ga­rage an der Fran­zi­us­straße im Hafen ein.

Als die ers­ten Kräfte ein­tra­fen, stell­ten sie eine deut­li­che Rauch­ent­wick­lung sowie eine bereits aus­ge­löste Sprink­ler­an­lage im Bereich der Tief­ga­rage fest. Der Ein­satz­lei­ter schickte umge­hend meh­rere Trupps zur Brand­be­kämp­fung vor und for­derte über die Leit­stelle zusätz­li­che Kräfte an. In der Tief­ga­rage fan­den die Ein­satz­kräfte schließ­lich ein bren­nen­des Fahr­zeug vor, das mit meh­re­ren Lösch­roh­ren unter Kon­trolle gebracht wurde. Rund eine halbe Stunde nach Ein­tref­fen konnte der Ein­satz­lei­ter “Feuer in Gewalt” an die Leit­stelle melden.

Nach den Lösch­ar­bei­ten schlos­sen sich umfang­rei­che Kon­troll- und Lüf­tungs­maß­nah­men an, um den gif­ti­gen Brand­rauch aus dem Gebäude zu ent­fer­nen. Dabei über­prüf­ten die Ein­satz­kräfte nicht nur die Tief­ga­rage selbst, son­dern auch angren­zende Berei­che des benach­bar­ten Büro­ge­bäu­des. Durch das schnelle Ein­grei­fen der Feu­er­wehr konnte eine wei­tere Aus­brei­tung des Feu­ers ver­hin­dert wer­den. Ver­letzt wurde bei dem Ein­satz niemand.

Ins­ge­samt waren rund 50 Ein­satz­kräfte im Ein­satz, die letz­ten von ihnen kehr­ten nach etwa drei­ein­halb Stun­den zu ihren Wachen zurück. Die Kri­mi­nal­po­li­zei hat inzwi­schen die Ermitt­lun­gen zur Brand­ur­sa­che aufgenommen.