"boot" Düsseldorf © Lokalbüro

“boot” Düs­sel­dorf © Lokalbüro

 

Der Som­mer ist noch nicht vor­bei, Seg­ler und Tau­cher genie­ßen der­zeit die letz­ten war­men Wochen auf dem Was­ser – im Hin­ter­grund aber hat Düs­sel­dorf längst mit den Pla­nun­gen für die nächste boot begon­nen. Seit dem 17. Sep­tem­ber ist der Ticket­shop für die Welt­leit­messe der Yacht- und Was­ser­sport­bran­che geöff­net, die vom 23. bis 31. Januar 2027 wie­der Zehn­tau­sende Besu­cher an den Rhein locken soll.

Güns­tig ein­stei­gen mit dem boot.club
Am attrak­tivs­ten kom­men Inter­es­sierte über die kos­ten­lose Mit­glied­schaft im boot.club ins Mes­se­ge­lände: Für 21 Euro gibt es ein Ticket, das gleich an zwei Mes­se­ta­gen gilt, Schü­ler und Stu­den­ten zah­len 16 Euro. Kin­der bis 13 Jahre besu­chen die boot ohne­hin kos­ten­frei. Wer sich nicht im Club regis­triert, zahlt regu­lär 23 Euro pro Mes­se­tag, ermä­ßigt 16 Euro. Wer die Messe nur kurz und spon­tan ansteu­ern will, kann werk­tags zwi­schen 14 und 18 Uhr für 13 Euro ein Nach­mit­tags­ti­cket lösen – eine Option, die sich vor allem für Kurz­ent­schlos­sene aus dem Umland anbie­tet. Fach­be­su­cher zah­len 28 Euro, für zwei Tage 44 Euro, dür­fen die Hal­len bereits ab 9.30 Uhr betre­ten und erhal­ten zusätz­lich Zugang zur B2B-Lounge in Halle 13.

Freier Ein­tritt für frisch­ge­ba­ckene Wassersportler
Bereits in den ver­gan­ge­nen bei­den Jah­ren gewährte die boot allen Neu­lin­gen mit fri­schem Sport­boot­füh­rer­schein freien Ein­tritt – diese Aktion wird nun aus­ge­wei­tet. Wer im Jahr 2026 einen Sport­boot- oder einen Tauch­schein erwor­ben hat, darf sich 2027 über einen kos­ten­lo­sen Mes­se­be­such freuen. Damit setzt die Messe ein deut­li­ches Zei­chen für die Nach­wuchs­för­de­rung im Was­ser­sport, wie boot-Direk­tor Petros Micheli­da­kis betont.

Ein Schwimm­be­cken mit­ten in der Messehalle
Noch wei­ter geht die boot bei den Grund­la­gen: Gemein­sam mit der Deut­schen Lebens-Ret­tungs-Gesell­schaft (DLRG) baut die Messe in Halle 11 ein eige­nes Schwimm­be­cken auf. Schließ­lich braucht es zunächst sichere Schwimm­kennt­nisse, ehe an Segeln, Tau­chen oder Was­ser­ski über­haupt zu den­ken ist, wie Micheli­da­kis erklärt. Unter allen Inter­es­sier­ten wer­den vor Ort Schwimm­kurse ver­lost, zudem sucht die Messe der­zeit pro­mi­nente Patin­nen und Paten, die selbst Schwimm­stun­den geben. Tickets für die boot 2027 gibt es ab sofort im Online-Shop auf www.boot.de.

Die größte ihrer Art
Mit zuletzt über 200.000 Besu­chern aus mehr als 100 Län­dern und fast 1.500 Aus­stel­lern in den Hal­len 1 bis 17 bleibt die boot Düs­sel­dorf die welt­größte Yacht- und Was­ser­sport­messe. Seg­ler wie Motor­boot­fah­rer fin­den dort ebenso ihren Platz wie Tau­cher, Sur­fer, Kitesur­fer, Stand-up-Padd­ler, Skim­boar­der und Kanu­fah­rer. Abge­run­det wird das Pro­gramm durch pro­mi­nent besetzte Büh­nen­auf­tritte, aktu­elle Bran­chen­trends und zahl­rei­che Work­shops für Ein­stei­ger wie Pro­fis. Auch der Schutz der Meere rückt 2027 wie­der stär­ker in den Fokus: Im „blue inno­va­tion dock” bringt die Messe gemein­sam mit der Euro­pean Boating Indus­try (EBI) Poli­tik, Wirt­schaft, Tech­nik und Medien an einen Tisch, um über nach­hal­tige Lösun­gen für den Was­ser­sport zu diskutieren.

Taucher demonstrieren ihre Ausrüstung im großen Tauchbecken der boot Düsseldorf. © Lokalbüro

Tau­cher demons­trie­ren ihre Aus­rüs­tung im gro­ßen Tauch­be­cken der boot Düs­sel­dorf. © Lokalbüro