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Toyota in Backstreet-Boys-Laune: Nichts ist unmöglich, auch nicht das Konzert-Fieber

Das Toyota-Verkaufsteam zeigt sich gut gelaunt auf der großen Treppe des Hotels The Wellem in der Düsseldorfer Altstadt, bevor es zum Konzert der Backstreet Boys ging. © Lokalbüro

Das Toyota-Ver­kaufs­team zeigt sich gut gelaunt auf der gro­ßen Treppe des Hotels The Wel­lem in der Düs­sel­dor­fer Alt­stadt, bevor es zum Kon­zert der Back­street Boys ging. © Lokalbüro

 

„Nichts ist unmög­lich”, lau­tet seit Jahr­zehn­ten der Wer­be­slo­gan von Toyota. Dass dazu auch gehört, eine Gruppe erwach­se­ner Auto­ver­käu­fer in krei­schende Teen­ager von damals zurück­zu­ver­wan­deln, ist aller­dings neu. Beim Besuch in Düs­sel­dorf hat der Auto­bauer seine bes­ten Ver­käu­fe­rin­nen und Ver­käu­fer zum Kon­zert der Back­street Boys ein­ge­la­den. Das Fie­ber ließ sich nicht auf­hal­ten, weder bei den Jün­ge­ren noch bei denen, die das Debüt der Boy­group noch aus der Jugend kennen.

Erst die Treppe, dann die Show
Bevor es in die Halle ging, stand noch ein Pflicht­ter­min an: das Grup­pen­foto. Auf der gro­ßen Treppe des Hotels stellte sich die Truppe in wei­ßen T‑Shirts mit dem Auf­druck „Tell me Why” und dem Namen der Band auf. Bei so viel Begeis­te­rung auf den Stu­fen hätte man mei­nen kön­nen, die fünf Pop­stars stün­den gleich mit im Bild. Taten sie nicht. Die Back­street Boys fehl­ten lei­der auf dem Foto, die gute Laune der Gäste fiel des­we­gen aber kein biss­chen klei­ner aus. Gewinkt wurde trotz­dem, und zwar mit bei­den Armen.

Über­nach­tet im Her­zen der Altstadt
Unter­ge­bracht war die Gruppe im Hotel The Wel­lem an der Müh­len­straße, mit­ten in der Düs­sel­dor­fer Alt­stadt. Von dort sind es nur wenige Schritte zum Rhein und zu den Knei­pen, die sich zwi­schen Burg­platz und Markt­platz drän­gen. Das Haus gilt als eine der gefrag­ten Adres­sen der Stadt und über­zeugte auch die Gäste aus der Auto­bran­che: Wer hier ein­checkt, braucht weder Navi noch Park­platz­su­che, um sich rundum gut auf­ge­ho­ben zu füh­len. Die Zim­mer boten genau das, was man vor einem lan­gen Kon­zert­abend braucht, näm­lich Ruhe, Kom­fort und die Gewiss­heit, dass der Weg zurück kurz bleibt.

Ein Abend, der hän­gen bleibt
Ob am Ende alle Texte mit­ge­sun­gen wer­den konn­ten, ist nicht über­lie­fert. Sicher ist nur: Die Ver­käu­fer, die sonst Autos an den Mann und an die Frau brin­gen, ver­wan­del­ten sich für einen Abend in ein text­si­che­res Publi­kum. Wer die Gruppe auf der Treppe gese­hen hat, ahnt, dass die Stim­mung bis zum letz­ten Song hielt. Und falls jemand am nächs­ten Mor­gen hei­ser am Früh­stücks­tisch saß, war das wohl der beste Beweis für den Slo­gan: Nichts ist unmög­lich, nicht ein­mal ein Ver­käu­fer­team, das voll­stän­dig in Back­street-Boys-Stim­mung ist.

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