v.l.n.r.: Hubert Ostendorf von fiftyfifty; Yvonne Bothur, Senior Manager Tourist-Information Visit Düsseldorf; Heidrun Ranz, Head of Travel Services Visit Düsseldorf; Jens Ihsen, Geschäftsführer Visit Düsseldorf; Sandra Martini von fiftyfifty; Heike Kappes, Lizenzinhaberin Radschläger. © Visit Düsseldorf

v.l.n.r.: Hubert Osten­dorf von fif­ty­fifty; Yvonne Bothur, Senior Mana­ger Tou­rist-Infor­ma­tion Visit Düs­sel­dorf; Heid­run Ranz, Head of Tra­vel Ser­vices Visit Düs­sel­dorf; Jens Ihsen, Geschäfts­füh­rer Visit Düs­sel­dorf; San­dra Mar­tini von fif­ty­fifty; Heike Kap­pes, Lizenz­in­ha­be­rin Rad­schlä­ger. © Visit Düsseldorf

 

Ein Düs­sel­dor­fer Wahr­zei­chen bekommt eine neue Bedeu­tung: Visit Düs­sel­dorf und die Obdach­lo­sen­hilfe fif­ty­fifty brin­gen gemein­sam einen Regen­bo­gen-Rad­schlä­ger als Pin auf den Markt. Das Motiv ver­bin­det eines der bekann­tes­ten Sym­bole der Lan­des­haupt­stadt mit einer kla­ren Bot­schaft für Respekt und Tole­ranz – und unter­stützt zugleich Men­schen, die von Obdach­lo­sig­keit betrof­fen sind. Der Pin kos­tet 5 Euro, die Hälfte des Ver­kaufs­prei­ses fließt direkt in die Arbeit von fif­ty­fifty und kommt obdach­lo­sen Men­schen sowie dem Pro­jekt Housing First zugute.

Tou­ris­mus­or­ga­ni­sa­tion bekennt sich zu Werten
Für Visit Düs­sel­dorf ist die Aktion mehr als ein Ver­kaufs­pro­jekt. Geschäfts­füh­rer Jens Ihsen betont, Düs­sel­dorf sei eine welt­of­fene und viel­fäl­tige Stadt, in der Respekt und Tole­ranz zen­trale Werte seien. Man wolle nicht nur für die Stadt wer­ben, son­dern auch zei­gen, wofür sie stehe. Der Regen­bo­gen-Rad­schlä­ger bringe diese Hal­tung auf den Punkt und ver­binde sie mit kon­kre­ter Unter­stüt­zung für obdach­lose Men­schen vor Ort.

Auch bei fif­ty­fifty sieht man in dem Pin weit mehr als ein gewöhn­li­ches Sou­ve­nir. Hubert Osten­dorf von der Obdach­lo­sen­hilfe erklärt, der Rad­schlä­ger sei ein star­kes Sym­bol für Düs­sel­dorf. Dass er nun in Regen­bo­gen­far­ben für Respekt und Tole­ranz stehe und gleich­zei­tig obdach­lo­sen Men­schen helfe, freue die Orga­ni­sa­tion sehr. Wer den Pin kaufe, setze ein sicht­ba­res Zei­chen für Soli­da­ri­tät und unter­stütze ganz kon­kret die Arbeit von fiftyfifty.

Ori­gi­nal-Motiv von Fried­rich Becker
Das Design geht auf den Ori­gi­nal-Rad­schlä­ger des Düs­sel­dor­fer Künst­lers Fried­rich Becker zurück. Seine Toch­ter Heike Kap­pes stellt die Lizenz für die Aktion gebüh­ren­frei zur Ver­fü­gung, damit der Erlös voll­stän­dig der Obdach­lo­sen­hilfe zugu­te­kommt. Das Pro­jekt ent­steht in Koope­ra­tion mit der Stadt Düs­sel­dorf und steht unter der Schirm­herr­schaft des Ober­bür­ger­meis­ters. Es ist Teil des Ziels, Stra­ßen­ob­dach­lo­sig­keit in Düs­sel­dorf weit­ge­hend zu überwinden.

Ver­kauf star­tet in der Altstadt
Der Regen­bo­gen-Rad­schlä­ger ist ab sofort für 5 Euro erhält­lich – in der Tou­rist-Infor­ma­tion Alt­stadt von Visit Düs­sel­dorf an der Ecke Rheinstraße/Akademiestraße, im Web­shop von Visit Düs­sel­dorf sowie direkt bei den Ver­käu­fe­rin­nen und Ver­käu­fern von fif­ty­fifty. Wer den Pin erwirbt, unter­stützt damit nicht nur die Düs­sel­dor­fer Obdach­lo­sen­hilfe, son­dern trägt auch eine Bot­schaft mit sich: Respekt und Tole­ranz gehö­ren zu Düsseldorf.