Verkehrskontrolle im Rahmen der "ROADPOL Safety Days" © Polizei Düsseldorf

Ver­kehrs­kon­trolle im Rah­men der “ROADPOL Safety Days” © Poli­zei Düsseldorf

 

Im Rah­men der bun­des­wei­ten Akti­ons­wo­che “ROADPOL Safety Days” hat der Ver­kehrs­dienst der Düs­sel­dor­fer Poli­zei am Diens­tag ver­stärkt Kon­trol­len im Stadt­ge­biet durch­ge­führt. Von 7 bis 21 Uhr stan­den dabei vor allem schwa­che Ver­kehrs­teil­neh­mer im Fokus – also Fuß­gän­ger, Rad­fah­rer und Nut­zer von E‑Scootern. Die Aktion war Teil der lan­des­wei­ten Kam­pa­gne “#Leben”.

161 Fahr­zeuge und 17 Fuß­gän­ger überprüft
Die ein­ge­setz­ten Beam­ten kon­trol­lier­ten ins­ge­samt 161 Fahr­zeuge sowie 17 Fuß­gän­ger. Dabei lei­te­ten sie drei Straf­ver­fah­ren ein: zwei davon wegen Ver­stö­ßen gegen das Pflicht­ver­si­che­rungs­ge­setz, eines wegen Urkun­den­fäl­schung. Hinzu kamen 108 geahn­dete Ordnungswidrigkeiten.

Rot­licht­ver­stöße häu­figs­ter Grund für Beanstandungen
Am häu­figs­ten muss­ten die Beam­ten wegen Rot­licht­ver­stö­ßen ein­schrei­ten – 34 Mal miss­ach­te­ten Ver­kehrs­teil­neh­mer eine rote Ampel. Mit 29 Ver­stö­ßen folgte Fehl­ver­hal­ten beim Abbie­gen und Wen­den. In 22 Fäl­len wurde zudem die ver­bo­tene Nut­zung elek­tro­ni­scher Geräte wäh­rend der Fahrt festgestellt.

Poli­zei appel­liert an gute Sicht­bar­keit vor Beginn der dunk­len Jahreszeit
Mit Blick auf die bevor­ste­hende dunkle Jah­res­zeit rät die Poli­zei allen Ver­kehrs­teil­neh­mern, auf ihre Sicht­bar­keit zu ach­ten. Helle oder reflek­tie­rende Klei­dung könne ent­schei­dend dazu bei­tra­gen, im Stra­ßen­ver­kehr früh­zei­tig erkannt zu wer­den. Wer selbst gut sicht­bar unter­wegs sei, sich an die Ver­kehrs­re­geln halte und gleich­zei­tig mit Feh­lern ande­rer rechne, leiste einen wich­ti­gen Bei­trag zur Ver­mei­dung von Unfäl­len, so die Polizei.