© 2026 Lokalbüro / KI-generiertes Bild mit ChatGPT

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ünkt­lich zum kalen­da­ri­schen Som­mer­be­ginn am Sonn­tag, 21. Juni, klet­tern die Tem­pe­ra­tu­ren in Düs­sel­dorf auf über 30 Grad. Das Gesund­heits­amt der Lan­des­haupt­stadt appel­liert daher an die Bevöl­ke­rung, in den kom­men­den Tagen beson­ders auf sich und andere zu achten.

Hohe Tem­pe­ra­tu­ren kön­nen das Herz-Kreis­lauf­sys­tem belas­ten und hit­ze­be­dingte Erkran­kun­gen wie Hit­ze­er­schöp­fung oder Hit­ze­krämpfe aus­lö­sen. Beson­ders gefähr­det sind Klein­kin­der, ältere Men­schen sowie Per­so­nen mit Vor­er­kran­kun­gen. Doch auch die städ­ti­sche Bevöl­ke­rung ins­ge­samt spürt die Hitze stär­ker als Men­schen auf dem Land – denn Düs­sel­dorf lei­det in soge­nann­ten Tro­pen­näch­ten, in denen es nicht unter 20 Grad abkühlt, unter einem aus­ge­präg­ten Wär­me­insel-Effekt: Die Innen­stadt kann dabei bis zu acht Grad wär­mer sein als das länd­li­che Umland.

Das Gesund­heits­amt emp­fiehlt, regel­mä­ßig Was­ser zu trin­ken, ohne erst auf das Durst­ge­fühl zu war­ten, und kof­fe­in­hal­tige, gezu­ckerte sowie alko­ho­li­sche Getränke zu mei­den. Direkte Son­nen­ein­strah­lung sollte ver­mie­den wer­den; wer kann, hält sich lie­ber in küh­len Innen­räu­men auf. Kör­per­li­che Akti­vi­tä­ten legt das Amt in die frü­hen Mor­gen­stun­den. Wich­tig ist außer­dem: Keine Men­schen oder Tiere im abge­stell­ten Fahr­zeug zurück­las­sen – auch im Schat­ten heizt sich der Innen­raum inner­halb kür­zes­ter Zeit auf lebens­be­droh­li­che Tem­pe­ra­tu­ren auf. Leichte, lockere Klei­dung, Son­nen­schutz und eine Kopf­be­de­ckung run­den die Emp­feh­lun­gen ab.

Wei­tere Infor­ma­tio­nen sowie die „Karte der küh­len Orte” und eine Über­sicht der Düs­sel­dor­fer Trink­brun­nen sind auf dem Düs­sel­dor­fer Hit­ze­por­tal zu finden.

 

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